Was gibt mir Energie, was nimmt mir Energie ?

Springst du mor­gens aus dem Bett und könn­test tan­zen vor Freu­de?  Oder zählst du dich zur Kate­go­rie Mor­gen­muf­fel und brauchst du erst mal einen Wach­ma­cher?

Wie steht es mit dei­nem Ener­gie­ni­veau ?
Fühlst du dich tags­über fit und gehst abends grin­send ins Bett und freust dich auf ange­neh­me Träu­me?
oder bist du abends fix und fer­tig?

Unser Kör­per funk­tio­niert wie eine Auto- Bat­te­rie.  Ist sie voll, kann man ordent­lich Gas geben. Ist sie schwach, kommt man kaum mehr in die Gän­ge.

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Smartphonenutzung ohne Limit

Hat der übermäßige Mobilfunkgebrauch Auswirkungen auf die Gesundheit ?

Es ist gera­de mal 10 Jah­re her, da war ich als Seni­or Ein­käu­fer unter Ande­rem für den welt­wei­ten Ein­kauf Mobil­funk bei einem gro­ßen baye­ri­schen Auto­her­stel­ler tätig. Zu der Zeit gab es hef­ti­ge Dis­kus­sio­nen wegen  der bevor­ste­hen­den flä­chen­de­cken­den Ein­füh­rung von mobi­len End­ge­rä­ten für die Mit­ar­bei­ter. Es war gera­de zusam­men mit dem Betriebs­arzt und Arbeits­schutz eine Dop­pel­blind­stu­die der Aus­wir­kun­gen von Mobil­funk (auch WIFI und Inhouse GSM)  fer­tig­ge­stellt war. Die Stu­die beleg­te eine Wirk­sam­keit und eine deut­li­che Ver­bes­se­rung des Blut­bil­des von Mit­ar­bei­tern, die im Arbeits­be­reich von bestimm­ten Strah­len­schutz­ge­rä­ten, ich wür­de Sie eher nen­nen Strah­len­har­mo­ni­sie­rungs­ge­rä­te, arbei­te­ten. Ver­klum­pun­gen der Blut­plätt­chen ver­schwan­den signi­fi­kant über einen Zeit­raum von 10 Wochen, so dass im Umkehr­schluss die über­mäs­si­ge Belas­tung des Orga­nis­mus mit unhar­mo­ni­scher Strah­lung wie Mobil­funk eben doch der Gesund­heit abträg­lich ist. Die Stu­die “ver­schwand”, der Betriebs­arzt über Nacht eben­so, der zustän­di­ge Ein­käu­fer und Arbeits­schüt­zer auch bald !
Zu jener Zeit vor 10 Jah­ren wur­den aber gera­de die ers­ten Flat­rates für das rei­ne Tele­fo­nie­ren ein­ge­führt. An Strea­men von Video’s war vor 10 Jah­ren über­haupt nicht zu den­ken, das hät­te ein Ver­mö­gen gekos­tet.

Aus­zug aus dem WEB des Bun­des­am­tes für Tech­no­lo­gie (BMWI) im Jah­re 2007:
Die Strah­len­schutz­kom­mi­si­on kam zu dem Ergeb­nis, dass die gel­ten­den Grenz­wer­te nach dem gegen­wär­ti­gen Erkennt­nis­stand vor nach­ge­wie­se­nen Gesund­heits­ge­fah­ren des Mobil­funks aus­rei­chend schüt­zen. Es liegt kein wis­sen­schaft­li­cher Nach­weis mög­li­cher Gefähr­dun­gen durch Mobil­funk vor. Es gibt aller­dings wis­sen­schaft­li­che Hin­wei­se über mög­li­che gesund­heit­li­che Risi­ken, die­sen soll­te durch wei­te­re For­schung nach­ge­gan­gen wer­den.

Die wis­sen­schaft­li­chen Hin­wei­se waren z.B. der Nach­weis von magne­ti­schen Anten­nen im Gehirn.

Heu­te haben wir viel extre­me­re Ver­hält­nis­se. Es herrscht das Zeit­al­ter der Flat­rate auch für Daten­diens­te.
Als Elek­tro­in­ge­nieur hat­te ich frü­her Men­schen ange­zwei­felt, die davon spra­chen die Strah­lung unan­ge­nehm zu spü­ren, die von DECT- oder WIFI- Sen­dern aus­gin­gen. Wenn ich nun neben einem im Daten­mo­dus ein­ge­schal­te­nen Han­dy sitz­te, füh­le ich mich nach kur­zer Zeit wie ein “Lem­ming”, ‘lul­li’ im Kopf, kaum noch eines kla­ren Gedan­kens fähig.
Soll das gesund sein ?

Gut, ich ent­wick­le Apps für Gesund­heit und bin des­halb schon immer etwas im Gewis­sens­kon­flikt, aber um Got­tes wil­len, des­halb darf das Han­dy im Flug­zeug­mo­dus oder zumin­dest nur im Tele­fon­mo­dus sein, wenn man die Inhal­te hört oder die Apps bedient.

Ich wür­de jeden fra­gen, der mehr als 300 Mbyte Daten­vo­lu­men / Monat mobil ver­braucht, was er denn so Wich­ti­ges damit macht, das nicht war­ten kann bis er einen PC mit Fest­an­schluss zur Ver­fü­gung hat.
Mehr soll an die­ser Stel­le nicht erwähnt wer­den, denn unse­re Gedan­ken auf etwas Schäd­li­ches aus­rich­ten erzeugt viel mehr Scha­den.

GESUNDEN MENSCHENVERSTAND ein­schal­ten,
nicht EXZESSIV, nicht GAR NICHT, die MITTE macht’s.

 

Kann man das Energiefeld eines Menschen sehen ?

Kirlian Elektrofotografie

Mit der von Inge­nieur Sem­jon Kir­li­an ent­wi­ckel­te Elek­tro­fo­to­gra­fie kann das Energiefeld(Aura) eines Men­schen sicht­bar gemacht wer­den.

Obi­ge Auf­nah­men von uns wur­den damit unmit­tel­bar hin­ter­ein­an­der gemacht. Nun liest man viel im Netz, dass die­se Tech­nik wenig aus­sa­ge­fä­hig sei, von der aktu­el­len Stim­mung, Luft­feuch­te und vie­len wei­te­ren Para­me­tern abhän­gig sei, jedoch ver­blüff­ten mich die Auf­nah­men doch sehr. Damals (10 Jah­re her) war ich noch sehr ratio­nal, kopf­las­tig, Inge­nieur eben !

Rot deu­tet auf Vita­li­tät, Extro­ver­tiert­heit, Wohl­be­fin­den und Glück hin. Es kann eben­so auf sexu­el­le Ener­gi­en hin­wei­sen. (Sinn­lich­keit, Leben­dig­keit, Aggres­si­on)

Gelb erscheint immer dann, wenn sich jemand kon­zen­triert und geis­tig anstrengt. Lesen, Schrei­ben und sons­ti­ge Tätig­kei­ten, die Kon­zen­tra­ti­on erfor­dern, sowie jede Akti­vi­tät der lin­ken Gehirn­hälf­te haben eine gel­be Aura zur Fol­ge.

Oran­ge lässt auf Gefüh­le und Emo­tio­nen schlie­ßen. Wenn die Far­be klar und ange­nehm ist, bedeu­tet das Ehr­geiz, eine posi­ti­ve Lebens­ein­stel­lung und Ein­fühl­sam­keit gegen­über ande­ren Men­schen.

Grün kann auf ein nied­ri­ges Ener­gie­ni­veau und einen Nach­hol­be­darf an Schlaf hin­wei­sen. Wenn die gesam­te Aura von Grün durch­flu­tet ist, ver­hält sich ein Mensch distan­ziert und zieht sich von ande­ren zurück.

Blau ver­weist auf Inte­gri­tät, Sen­si­bi­li­tät, eine posi­ti­ve Lebens­ein­stel­lung und den Wunsch sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Ein tie­fes Blau weist auf Spi­ri­tua­li­tät und Inspi­ra­ti­on hin. (Leh­rer, Rei­sen­der, Weis­heits­su­cher)

Indi­go ist ein Zei­chen für spi­ri­tu­el­les Bewusst­sein. Der betref­fen­de Mensch stellt tief­grün­di­ge Fra­gen und ent­wi­ckelt sei­nen eige­nen Glau­ben oder sei­ne eige­ne Phi­lo­so­phie.

Vio­lett ist typisch für Men­schen, die einen fes­ten Glau­ben haben und ihre Spi­ri­tua­li­tät ent­wi­ckeln. Vio­lett erscheint nor­ma­ler­wei­se an den Rän­dern einer Aura und erfüllt sie sel­ten ganz.

Weiß erscheint, wenn ein Mensch intui­ti­ve Ein­sich­ten hat.

Rosa erscheint, wenn ein Mensch lie­be­voll, freund­lich und warm­her­zig ist.

Braun lässt erken­nen, dass ein Mensch in einer bestimm­ten Situa­ti­on die domi­nie­ren­de Rol­le über­neh­men möch­te, ihm das jedoch auf­grund sei­ner Nega­ti­vi­tät nicht gelingt. Klei­ne brau­ne Stel­len kön­nen auf Erd­ver­bun­den­heit, aber auch auf star­re und enge Ansich­ten hin­deu­ten.

Fazit: Kir­li­an Pho­to­gra­fie ermög­licht die Sicht­bar­ma­chung der über­wie­gend vor­herr­schen­den Stim­mungs­la­ge des Men­schen und lässt unse­rer Mei­nung nach Rück­schlüs­se auf das Bewusst­sein des Men­schen zu.

GDV- Kamera

Die von Dr. Korot­kov ent­wi­ckel­te GDV-Kame­­ra (= Gas Dischar­ge Visua­li­za­ti­on; dt. Visua­li­sie­rung des Gas­aus­tauschs) ist ein hoch­mo­der­nes Gerät, das mit­tels eines sehr sen­si­blen elek­tro­ma­gne­ti­schen Felds den Gesund­heits­zu­stand des Kör­pers mes­sen und in der dazu­ge­hö­ri­gen Com­pu­ter­soft­ware visua­li­sie­ren kann.

Hier­für wer­den nach­ein­an­der die Fin­ger­spit­zen auf die Lin­se der Kame­ra gelegt. Durch die elek­tro­ma­gne­ti­schen Impul­se, die so bin­nen Mil­li­se­kun­den an den Kör­per gesen­det wer­den, wird eine Reso­nanz des Kör­pers an die Mess­sen­so­ren der Kame­ra wei­ter­ge­lei­tet, die sofort eine Aus­wer­tung der Vital­funk­tio­nen ermög­li­chen.
Auf den Bil­dern lässt sich das gesam­te Ener­gie­feld eines Men­schen dar­stel­len. Tie­fe Ein­schlüs­se zei­gen Ener­gie­blo­cka­den und Ener­gie­de­fi­zi­te an. Dort kön­nen dann auch leicht Fremd­ener­gi­en ando­cken und das Ener­gie­feld bis hin zum Bewusst­sein der Per­son hef­tig stö­ren.
Mehr dazu im Modul Men­tal­trai­ner Expert.

Japanisches Heilströmen — wie Jin Shin Jyutsu


Jin Shin Jyutsu ist eine japa­ni­sche Heil­kunst und wird auch Heil­strö­men genannt. Man legt die Hän­de auf bestimm­te Ener­gie­punk­te des Kör­pers mit dem Ziel, Ener­gie­blo­cka­den zu lösen. Mit dem Heil­strö­men Jin Shin Jyutsu akti­vie­ren Sie die Selbst­hei­lungs­kräf­te Ihres Kör­pers und kön­nen sich selbst – jeden Tag und über­all – Wohl­ge­fühl und eine bes­se­re Gesund­heit schen­ken.  

Die Heilströmen- App dient als einfaches Instrument, die Ströme immer dabei zu haben.

Wie aber wur­de die Heil­kunst des Heil­strö­mens ent­deckt?

Heilströmen – Wiederentdeckung eines alten Wissens

Der Japa­ner Jirô Murai  wur­de 1886 als zwei­ter Sohn einer rei­chen und ange­se­he­nen Ärz­te­fa­mi­lie gebo­ren. Als Zweit­ge­bo­re­ner hat­te er freie Berufs­wahl und stu­dier­te zunächst die Sei­den­rau­pen­zucht.

Wäh­rend sei­nes Stu­di­ums genoss er das Leben in vol­len Zügen. Mit 26 Jah­ren erkrank­te er durch sei­nen extre­men Lebens­wan­del so sehr, dass ihm die Ärz­te nicht mehr hel­fen konn­ten. Aus Scham liess er sich in die Ber­ge in eine klei­ne Hüt­te brin­gen, um dort zu ster­ben.

Er beschloss, nichts mehr zu essen und zu trin­ken und dadurch sein Ster­ben zu beschleu­ni­gen. Er medi­tier­te und nahm die Fin­ger- und Hand­po­si­tio­nen ihm bekann­ter Bud­dha­sta­tu­en ein.

Die erste Heilung mit Jin Shin Jyutsu

Zunächst erkal­te­te sein Kör­per immer mehr, bis schon eine Käl­te­star­re am gan­zen Kör­per ein­trat. Jirô Murai glaub­te nun zu ster­ben.

Doch plötz­lich bekam er am sieb­ten Tag sei­nes Rück­zugs hef­ti­ges Fie­ber. Hit­ze durch­ström­te sei­nen gan­zen Kör­per und brach­te ihn in einen Zustand inne­ren Frie­dens, Dank­bar­keit und Ehr­furcht.

Schon einen Tag spä­ter war er imstan­de, auf­zu­ste­hen und ganz allein zurück in sein Hei­mat­dorf zu gehen. Ergrif­fen von sei­ner Hei­lung beschloss er, die­ses Geheim­nis zu erkun­den.

Er war davon über­zeugt, dass die Hand­hal­tun­gen bei sei­ner Hei­lung eine wesent­li­che Rol­le gespielt hat­ten und so stu­dier­te er die­se von nun an.

Der Jin Shin Jyutsu-Heiler

Jirô Murai erprob­te sein Wis­sen zunächst wei­ter an sich und an Obdach­lo­sen.

Sei­ne Heil­erfol­ge mach­ten ihn bald schon bekannt und so wur­de ihm die sel­te­ne Ehre zuteil, in der kai­ser­li­chen Biblio­thek in den alten Schrif­ten stu­die­ren zu dür­fen.

Dort fand er im Koji­ki, dem Buch der alten Din­ge, sei­ne Erfah­run­gen und For­schun­gen bestä­tigt und konn­te sein Wis­sen über die­se uralte und uns allein eigent­lich ange­bo­re­ne Heil­kunst ver­tie­fen und erwei­tern.

Jin Shin Jyutsu – Die Kunst des liebenden Schöpfers

Jirô Murai ver­ei­nig­te nun sei­ne eige­nen For­schun­gen und Erfah­run­gen mit dem über­lie­fer­ten Wis­sen und nann­te die­se Heil­kunst zunächst die „Kunst des Glück­lich­seins“, spä­ter änder­te er den Namen in die „Kunst der Lang­le­big­keit“, danach in die „Kunst der Güte“, bis er schliess­lich erkann­te, dass es sich um viel mehr han­del­te: Näm­lich um die „Kunst des lie­ben­den Schöp­fers durch den güti­gen, mit­füh­len­den, bewuss­ten und ver­ste­hen­den Men­schen“ – und genau das ist es, was „Jin Shin Jyutsu“ über­setzt bedeu­tet.

Jin Shin Jyutsu erobert die Welt

1942 traf Mary Bur­meis­ter in Japan Meis­ter Jirô Murai. Mary wur­de in den USA als Toch­ter japa­ni­scher Eltern gebo­ren und ging als jun­ge Frau nach Japan, um dort zu stu­die­ren.

Somit war Mary Bur­meis­ter sowohl mit der fern­öst­li­chen als auch mit der west­li­chen Kul­tur ver­traut. Jirô Murai bot ihr an, von ihm sei­ne Lebens­kunst zu erler­nen und das Wis­sen in die Welt hin­aus­zu­tra­gen.

Nach 12 Jah­ren Stu­di­um bei Jirô Murai kehr­te Mary Bur­meis­ter in die USA zurück und vie­le wei­te­re Jah­re spä­ter begann sie, das Wis­sen über die Heil­kunst des Jin Shin Jyutsu wei­ter­zu­ge­ben. So gelang­te die­ses Wis­sen zunächst in die USA, von dort nach Euro­pa und dann schliess­lich in die gan­ze Welt.

Was aber genau ist Jin Shin Jyutsu? 

Wenn die Intuition die Energiepunkte des Jin Shin Jyutsu findet

Jin Shin Jyutsu har­mo­ni­siert Kör­per, Geist und See­le zugleich und ist kos­ten­los für jeden anwend­bar. Sie brau­chen dazu nur Ihren Atem, Ihre Hän­de (oder Füs­se) und das Wis­sen, wo sich 26 Ener­gie­punk­te Ihres Kör­pers befin­den.

Aber selbst ohne das kon­kre­te Wis­sen haben Sie sicher schon oft, ohne es zu bemer­ken, Ihre Hand auf einen oder meh­re­re die­ser Ener­gie­punk­te gelegt und sich somit selbst gehol­fen.

Vie­le, die zum ers­ten Mal erfah­ren, wo die Ener­gie­punk­te des Kör­pers lie­gen und wofür sie jeweils hilf­reich sind, haben Aha-Erle­b­­nis­­se, weil sie plötz­lich erken­nen, dass sie ganz oft ihre Hand genau an der Stel­le lie­gen haben, die für ihre Bedürf­nis­se genau die rich­ti­ge ist.

War­um aber kön­nen wir mit den Hän­den unse­re Selbst­hei­lungs­kräf­te akti­vie­ren? Und was hat der oben erwähn­te Atem damit zu tun?

Jin Shin Jyutsu – Der Energiekreislauf muss fliessen

Stel­len Sie sich Ihren Blut­kreis­lauf vor. Er durch­strömt Ihren gesam­ten Kör­per und ver­sorgt auf die­se Wei­se alle Berei­che, alle Orga­ne und alle noch so klei­nen Zel­len mit fri­schem Sauer­stoff und allen wich­ti­gen Nähr­stof­fen und Bau­stei­nen, die der Kör­per für sei­ne Funk­ti­ons­tüch­tig­keit benö­tigt.

So wie es den Blut­kreis­lauf gibt, gibt es auch eini­ge Ener­gie­kreis­läu­fe, die unent­wegt durch den Kör­per strö­men und den Kör­per auf allen Ebe­nen, also auch auf geis­ti­ger und see­li­scher Ebe­ne mit Ener­gie ver­sor­gen.

So lan­ge Blut und Ener­gie unge­hin­dert und frei flies­sen kön­nen, ist alles gut. Doch bil­det sich irgend­wo ein Stau, kann dies schnell zu hef­ti­gen Pro­ble­men füh­ren.

Beim Blut­kreis­lauf kön­nen Sie dann zum Bei­spiel einen Herz­in­farkt, Schlag­an­fall oder eine Throm­bo­se im Bein erlei­den.

Lie­gen Blo­cka­den in den Ener­gie­kreis­läu­fen vor, kön­nen sich die­se schliess­lich auch auf kör­per­li­cher Ebe­ne bemerk­bar machen und so zu den ver­schie­dens­ten orga­ni­schen Erkran­kun­gen füh­ren.

Die 26 Sicherheits-Energie-Schlösser des Jin Shin Jyutsu

Im Jin Shin Jyutsu wer­den die Ener­gie­punk­te Sicher­heits-Ener­gie-Schlös­­ser genannt.

Wenn sich irgend­wo ein Ener­gie­stau bil­det, funk­tio­niert das nächst­lie­gen­de Sicher­heits-Ener­gie-Schloss wie eine Siche­rung und schnappt zu. So ver­hin­dert es, dass sich die Blo­cka­de unge­hin­dert im gan­zen Kör­per aus­brei­tet.

Durch das Hand­auf­le­gen auf ein sol­ches Sicher­heits-Ener­gie-Schloss kann die Blo­cka­de in die­sem Bereich gelöst wer­den und das Schloss wie mit einem pas­sen­den Schlüs­sel wie­der auf­ge­schlos­sen wer­den. Die Hand ist also der Schlüs­sel, der immer in jedes Sicher­heits-Ener­gie-Schloss passt.

Das gilt übri­gens auch für frem­de Hän­de. Sie kön­nen sich selbst und genau­so leicht auch ande­ren hel­fen.

Die Hän­de kön­nen dabei ganz locker auf der Klei­dung auf­lie­gen oder über einer blu­ten­den Wun­de schwe­ben oder auch auf einen Gips auf­ge­legt wer­den. Die Ener­gie beginnt zu flies­sen, sobald eine gewis­se Nähe zu dem Ener­gie­punkt her­ge­stellt ist.

Jeder ein­zel­ne der 26 Ener­gie­punk­te ist dabei so gross, dass Sie ihn gar nicht ver­feh­len kön­nen

Die Ener­gie­kreis­läu­fe schlie­ßen und Blo­cka­den lösen

Die 26 Ener­gie­punk­te des Jin Shin Jyutsu sind Stel­len, an denen sol­che Blo­cka­den übli­cher­wei­se häu­fig vor­kom­men. Auch kön­nen genau an die­sen Stel­len mög­li­che Ener­giestaus in umlie­gen­den Kör­per­be­rei­chen gelöst wer­den.

Wenn Sie Ihre Hän­de auf bestimm­te Ener­gie­punk­te des Kör­pers auf­le­gen oder auch nur leicht dar­über schwe­ben las­sen, ist das so, als wür­den Sie die­sem Ener­gie­punkt (sozu­sa­gen dem Motor) Start­hil­fe mit­tels Start­hil­fe­ka­bel geben.

Der Ener­gie­punkt springt an, dreht sich wei­ter, befreit sich von sei­ner Blo­cka­de und die Ener­gie, der Strom kann wie­der frei flies­sen.

Die­ses “wie­der in Schwung brin­gen” der Ener­gie kön­nen Sie theo­re­tisch auch allein mit Ihrem Atem errei­chen.

Der Meis­ter Jirô Murai sag­te:

Der Atem ist unser gröss­ter Hei­ler, dann kom­men die Hän­de!”.

Doch wir haben lei­der ver­lernt, rich­tig und bewusst zu atmen. Daher ist es für den Anfang sehr viel leich­ter, die Hän­de zu benut­zen und zusätz­lich bei man­chen Übun­gen den Atem bewusst wahr­zu­neh­men.

Je län­ger Sie Ihre Hän­de und Ihren Atem bewusst ein­set­zen, um Ihren Kör­per zu rei­ni­gen, zu ener­ge­ti­sie­ren und zu hei­len, des­to tie­fer wer­den Sie sich auch der Heil­mög­lich­kei­ten Ihres Atems und Ihrer Hän­de bewusst.

Jin Shin Jyutsu – Die ein­fachs­te Vari­an­te

Die ein­fachs­te Anwen­dungs­mög­lich­keit des Jin Shin Jyutsu ist das locke­re Umschlies­sen eines Fin­gers mit den Fin­gern der ande­ren Hand.

Jeder unse­rer zehn Fin­ger ist mit 14.400 Funk­tio­nen im Kör­per ver­bun­den, so heisst es. Das Ener­ge­ti­sie­ren eines jeden ein­zel­nen Fin­gers rei­nigt und stärkt daher den gesam­ten Kör­per und ent­spannt sowie har­mo­ni­siert unser Den­ken.

Unse­re Gedan­ken spie­len bei unse­rem kör­per­li­chen Wohl­be­fin­den eine ent­schei­den­de Rol­le. Daher tun Sie sich etwas Gutes, wenn Sie wäh­rend dem Strö­men posi­ti­ve Gedan­ken hegen und ganz bei der Sache, ihrem kör­per­li­chen Wohl­be­fin­den, sind. In unse­rer Heil­strö­­men- APP star­tet wäh­rend dem Strö­men des­halb eine Tiefen­ent­span­nung, die der Acht­sam­keit auf den Pro­zess dient.

Das ist Well­ness für den gesam­ten Kör­per in kür­zes­ter Zeit.

Quellen:

  • Wal­traud Rie­g­ger-Krau­­se: Jin Shin Jyutsu – Die Kunst der Selbst­hei­lung durch Hand­auf­le­gen, ISBN: 978–3–8289–2113–9
  • Mary Bur­meis­ter: Ein­füh­rung in Jin Shin Jyutsu IST. Buch 1, ISBN: 978–3–930530–00–7

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Kurzsichtigkeit durch zu häufige Smartphonenutzung

Durch den star­ken Gebrauch von Smart­pho­nes und ande­ren Gerä­ten, die ein Betrach­ten mit gerin­gem Abstand erfor­dern, droht eine neue Volks­krank­heit zu ent­ste­hen.

Immer mehr Men­schen sind kurz­sich­tig.
Ein inter­na­tio­na­les For­scher­team berich­te­te vor kur­zem, dass etwa die hal­be Welt­be­völ­ke­rung bis 2050 kurz­sich­tig wer­den wird.


Die Zahl der Kurz­sich­ti­gen in Deutsch­land ist jetzt schon sehr hoch. Laut einer Stu­die der Uni­ver­si­tät Mainz lei­det mehr als die Hälf­te der Abitu­ri­en­ten und Hoch­schul­ab­sol­ven­ten unter Kurz­sich­tig­keit (Myo­pie), berich­tet die Nach­rich­ten­agen­tur dpa.

Die über­lan­ge Nut­zung von Smart­pho­nes bei Kin­dern und Jugend­li­chen und damit ein­her­ge­hend die viel zu gerin­ge Zeit im Frei­en und im Tages­licht sei­en eine der Haupt­grün­de für die­se Ent­wick­lung.

Kurz­sich­ti­ge neh­men ent­fern­te Objek­te unscharf wahr. Jüne­mann zufol­ge sei die per­ma­nen­te Nah­ar­beit für die Kurz­sich­tig­keit ver­ant­wort­lich. Durch den stän­di­gen Beglei­ter Smart­pho­ne wür­den die Effek­te noch deut­lich schlim­mer.

Das Auge bekom­me beim per­ma­nen­ten Betrach­ten von Nah­ob­jek­ten das Signal zu wach­sen. „Das Wachs­tum ist unum­kehr­bar“, erläu­tern Medi­zi­ner. Je höher die Diop­tri­en­zahl, des­to län­ger ist auch der Aug­ap­fel. „Das ist wie bei einem Luft­bal­lon. Je stär­ker der auf­ge­bla­sen wird, des­to dün­ner wird er.“

Das wie­der­um füh­re zu einer schlech­te­ren Durch­blu­tung und zur Dege­ne­ra­ti­on der Netz­haut.

Trinkwasser energetisieren durch Verwirbelung

Der Mensch besteht aus über 70 % aus Was­ser. Grund genug, ihm nur das bes­te Was­ser zukom­men zu las­sen. Wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se bestä­ti­gen, dass durch Ver­wir­be­lung ener­ge­ti­sier­tes und gerei­nig­tes Was­ser vom Kör­per bes­ser auf­ge­nom­men wird und Schla­cken und Schad­stof­fe sich leich­ter lösen kön­nen.

Die natür­li­che Kris­tall­struk­tur des Was­sers wird bei der Ver­wir­be­lung wie­der­her­ge­stellt, Schad­stof­fe neu­tra­li­siert. Was­ser­ver­wirb­ler sind im Inter­net in diver­sen Aus­füh­run­gen erhält­lich.

Ver­wir­be­lung lässt sich durch ein­fa­che Fla­schen­auf­sät­ze, Vor­sät­ze vor dem Was­ser­hahn, Trink­was­ser­be­cher mit Ver­wir­be­lung oder Tisch­ge­rä­ten zur Was­ser­auf­be­rei­tung erzeu­gen.

Wer mehr über die Grund­la­gen der Ener­ge­ti­sie­rung und Was­ser­auf­be­rei­tung wis­sen möch­te gibt bei You­tube oder Goog­le z.B. Vic­tor Schau­ber­ger ein. Er erforsch­te durch Natur­be­ob­ach­tung die Natur des Was­sers. Dr. Emo­to macht in der Neu­zeit die Struk­tur von Was­ser­kris­tal­len durch Schock­ge­frie­ren sicht­bar und zeigt somit der Welt die Aus­wir­kun­gen von jeg­li­cher Art von Infor­ma­ti­on und Schwin­gung auf die Was­ser­kris­tal­le.

Rückenschmerzen durch sanftes Training vorbeugen

Eigent­lich wis­sen es alle, nur der “inne­re Schwei­ne­hund” will halt nicht auf­ge­ben. Gemäs­sig­te Bewe­gung der Mus­keln hält Sie locker und geschmei­dig. Wer ras­tet der ros­tet, heisst es im Volks­mund und jetzt hat die Wis­sen­schaft das ein­deu­tig bestä­tigt.


Die Ursa­chen unspe­zi­fi­scher Rücken­schmer­zen lie­gen dar­an, dass die meis­ten Men­schen sich viel zu wenig bewe­gen. Sie sit­zen vor dem Com­pu­ter, star­ren auf den Bild­schirm und schie­ben die Maus hin und her. Dabei sind die Schul­tern hoch­ge­zo­gen, die Mus­keln in der glei­chen Stel­lung gespannt. Ter­min­druck führt zu wei­te­rer Anspan­nung der Mus­keln und sie begin­nen zu schmer­zen. Die Erklä­rung dafür ist ein­fach: „Mus­keln sind nicht für klei­ne wie­der­hol­te Bewe­gun­gen gemacht“, sagt Pro­fes­sor Sieg­fried Mense von der medi­zi­ni­schen Fakul­tät Mann­heim der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg. Er forscht seit vie­len Jah­ren zur Ent­ste­hung von Rücken­schmer­zen. Mus­keln wol­len sich in alle Rich­tun­gen deh­nen, stre­cken und zusam­men­zie­hen.

Irgend­wann trifft es die meis­ten. 80 Pro­zent aller Men­schen in Deutsch­land lei­den ein­mal im Leben unter Rücken­schmerz. 70 Pro­zent sogar ein­mal im Jahr.

Das Bin­de­ge­we­be – Exper­ten bezeich­nen die­se Struk­tu­ren als Fas­zi­en, sind dann meis­tens völ­lig ver­klebt Die Fas­zi­en bil­den eine wei­ße, fast durch­sich­ti­ge Hül­le, die um Mus­keln und Orga­ne liegt, und lau­fen zwi­schen ein­zel­nen Mus­kel­fa­sern und unter der Haut. „Fas­zi­en bestehen aus Kol­la­gen, Was­ser, Zucker und Eiwei­ßen“.

Alle Fas­zi­en bil­den ein Netz­werk, wel­ches sich durch den gesam­ten Kör­per zieht, ihm Struk­tur gibt. Mus­kel­hül­len, Seh­nen und bei­spiels­wei­se die Schul­ter­ge­lenk­kap­sel sind aber kei­nes­wegs leb­lo­se Ver­pa­ckung. „Die Fas­zi­en sind ein reich­hal­ti­ges Sin­nes­or­gan für die Kör­per­wahr­neh­mung“, sie ste­cken vol­ler Rezep­to­ren. Wie klei­ne Anten­nen regis­trie­ren sie, wie sich der Kör­per gera­de bewegt – bei­spiels­wei­se ob wir die Hand zur Faust bal­len oder auf einem Bein ste­hen – und reagie­ren auf jede Ver­än­de­rung im Gewe­be.

Nor­ma­ler­wei­se glei­ten die ver­schie­de­nen Fas­zi­en­schich­ten und die Mus­keln anein­an­der vor­bei. Ist man ver­klebt, glei­tet nichts mehr. Leich­te Ver­kle­bun­gen las­sen sich durch Bewe­gung abbau­en, je län­ger Fas­zi­en bewe­gungs­los ver­har­ren, des­to stär­ker ver­kle­ben sie mit der dar­un­ter lie­gen­den Mus­ku­la­tur oder benach­bar­ten Fas­zi­en­hül­len.

Die meis­ten Pati­en­ten mit unspe­zi­fi­schen Rücken­schmer­zen pro­fi­tie­ren von mehr Bewe­gung im All­ge­mei­nen und geziel­ten Bewe­gungs­the­ra­pi­en. Alter­na­ti­ve The­ra­pi­en wie die “Bowen Tech­nik” hel­fen ver­kleb­te Fazi­en zu lösen und die Selbst­hei­lungs­kräf­te des Kör­pers anzu­re­gen.

Olivenblattextrakt als Booster für das Immunsystem ?

Olivenblattextrakt

Olivenblattextrakt
Gesundheit frisch vom Baum pflücken

Süd­län­der lei­den weni­ger unter Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­­gen  als der mit­tel­eu­ro­päi­sche Durch­schnitt. In der medi­ter­ra­nen Küche wird seit jeher Oli­ven­öl ver­wen­det. Aber nicht nur das aus den Früch­ten gepress­te Öl wirkt sich posi­tiv auf die Gesund­heit aus. Mitt­ler­wei­le bele­gen vie­le phar­ma­zeu­ti­sche Stu­di­en die Power, die in den Oli­ven­blät­tern steckt!

Wirkung von Olivenblatt-Extrakt

  • anti­bak­te­ri­ell
  • anti­my­ko­tisch
  • anti­vi­ral
  • anti­pa­ra­si­tär
  • anti­in­flamma­to­risch
  • immun­stär­kend

Die Anwen­dungs­emp­feh­lun­gen der klei­nen Alles­kön­ner haben ein beacht­li­ches Reper­toire und rei­chen von Can­­di­­da-Befall, Ver­dau­ungs­be­schwer­den, Herz-Kreis­lauf-Beschwer­­den, Erkäl­tun­gen, erhöh­ten Blut­fet­ten (Cho­le­ste­rin) , Strah­len­schutz, Haut­krank­hei­ten, Bla­sen­ent­zün­dung, Blut­hoch­druck bis hin zur Volks­seu­che Rheu­ma und Gicht.

In einer Stu­die der Uni­ver­si­tät Leip­zig wur­de erforscht, dass dass Oli­ven­blät­ter Stof­fe ent­hal­ten, die das Gicht för­dern­de Enzym Xan­thi­noxi­da­se hem­men.

Die Lat­te der vor­han­de­nen Gesun­d­heits-Stu­­di­en über in Oli­ven­blatt­ex­trakt ent­hal­te­ne Wirk­stof­fe wie Ole­uro­pein, Poly­phe­no­le, Chlo­ro­phyll  ist lang und ich will euch hier nicht wei­ter mit fach­li­chen Details lang­wei­len. 

Ich ver­wen­de Oli­ven­blät­ter frisch vom Baum gepflückt am liebs­ten in Smoot­hies ( sind ziem­lich bit­ter) oder als Tee.

Teerezept Olivenblattextrakt

ca. 2 Ess­löf­fel Blät­ter mit einem hal­ben Liter gekoch­tem Was­ser ( auf 80 Grad abküh­len las­sen) über­gies­sen, min­des­tens 15 Min zie­hen las­sen. 

Frisch schmeckt mir der Tee am bes­ten. Je län­ger ich die Blät­ter in der Tee­kan­ne zie­hen las­se, umso bit­te­rer wird er. Dann steht halt die Gesund­heit vor Genuss!

Unse­re Gäs­te sind immer wie­der ver­wun­dert, wie lecker der Tee aus fri­schen Oli­ven­blatt­spit­zen schmeckt. Es ver­steht sich fast von selbst, dass er  in unse­rer Gesund­heits­wo­che zum fes­ten Bestand­teil der Kräu­­ter-Anwen­­dun­­gen gehört. Power frisch vom “Wun­­­der-Hei­­ler”. 

Schüßler-Salze für das Immun-System

Behand­lung mit Schü­ß­­ler-Sal­­zen nach dem Ent­zün­dungs­sche­ma fin­den wir sehr ein­fach anwend­bar und wir­kungs­voll, um den Kör­per schnel­ler wie­der zu rege­ne­rie­ren.
Ent­zün­dun­gen und Infek­ti­ons­krank­hei­ten ver­lau­fen in der Regel in drei Sta­di­en. In der Bio­che­mie nach Schüß­ler wird jedem der drei Sta­di­en ein spe­zi­el­les Mine­ral­salz zuge­ord­net.

Ers­tes Sta­di­um: Fer­rum phos­pho­ri­cum D 12 (Nr. 3) Bei den ers­ten Erkäl­tungs­an­zei­chen wie Frös­teln oder auch Nie­sen sofort mehr­mals im Abstand von 10 Minu­ten 1 Tablet­te. Nach 2 Std 1 x pro Stun­de 1 Tabl. im Mund zer­ge­hen las­sen. Auch gut vor­beu­gend anzu­wen­den.

Zwei­tes Sta­di­um: Kali­um chlora­tum D6 (Nr. 4) Ist die Erkran­kung dann rich­tig aus­ge­bro­chen und zei­gen sich die typi­schen Beschwer­den wie Hals­schmer­zen, anfangs fest­sit­zen­der (meist tro­cke­ner) Hus­ten oder auch Fie­ber, alle 1 bis 2 Stun­den eine Tablet­te neh­men. Da der Über­gang zwi­schen ers­tem und zwei­tem Sta­di­um flie­ßend ver­läuft, Fer­rum phos­pho­ri­cum und Kali­um chlora­tum im Wech­sel geben.

Drit­tes Sta­di­um: Kali­um sul­fu­ri­cum D6 (Nr. 6) Die­ses Sta­di­um ist durch eine gewis­se Bes­se­rung der Beschwer­den gekenn­zeich­net. Geben Sie bei schlep­pen­dem Hei­lungs­ver­lauf oder chro­nisch gewor­de­nen Beschwer­den und fort­ge­setz­ter Aus­schei­dung Schü­ß­­ler-Sal­­ze im Herbst/Winter für das Immun-Sys­­­tem (gelb­li­cher Schleim aus der Nase oder gelb­li­cher Aus­wurf bei Bron­chi­tis)
3 x 3 Tablet­ten täg­lich bis zum Ver­schwin­den der Sym­pto­me.

Sind bereits Schnup­fen oder Abson­de­run­gen (weiß­li­che Fär­bung) vor­han­den, dann Schüss­ler Salz Nr.8 Natri­um chlora­tum. Es regu­liert den Was­ser­haus­halt.

Für Beschäf­tig­te: von den betref­fen­den Schü­ß­­ler-Sal­­zen je 10 Stück in eine Ther­mos­kan­ne mit hei­ßem Was­ser mischen und tags­über trin­ken.

Tipp: Bei den ers­ten Erkäl­tungs­an­zei­chen hat sich unter­stüt­zend ein anstei­gen­des Fuß­bad mit Fer­rum phos­pho­ri­cum (für Kin­der ab zwei Jah­ren) sehr bewährt. 10 Tablet­ten in einer Tas­se hei­ßem Was­ser auf­lö­sen und in einen Eimer mit 35 °C war­mem Was­ser knö­chel­hoch gefüllt geben. Vor­sich­tig war­mes Was­ser im Abstand von 2 bis 3 Minu­ten zuge­ben, bis sich die Tem­pe­ra­tur des Was­sers auf 39 °C (mit Bade­ther­mo­me­ter kon­trol­lie­ren!) erhöht hat und in die­sem Bereich hal­ten. Die Bade­dau­er beträgt 10 bis 15 Minu­ten. Danach die Füße leicht abfrot­tie­ren und war­me Socken über­zie­hen. 20 bis 30 Minu­ten im Bett nach­ru­hen.

Glu­ten­freie preis­wer­te Schü­ß­­ler-Sal­­ze ver­sen­det die OMP-Ver­­­sand-Apo­the­ke auch ins Aus­land http://www.omp-apotheke.de/omp.634.html

Buch­tipp für Ein­stei­ger: Schü­ß­­ler-Sal­­ze GU von Gün­ther H. Hee­pen
Buch­tipp für Pro­fis: Schü­ß­­ler-Sal­­ze Spu­ren im Gesicht v. Mar­ti­ka Räke

Sonnenlicht zur Augenstärkung

Unser Auge ist ein Licht-Auf­­­nah­­me-Organ. Unser Kör­per braucht Licht, um gesund zu blei­ben. Schon in den 60 er Jah­ren hat der Medi­zin-Nobel­­preis­­trä­ger Albert Szent-Györ­gyi den tief­grei­fen­den Ein­fluss von Licht und Far­be auf den mensch­li­chen Orga­nis­mus erkannt und zieht als Res­u­mé sei­ner For­schungs­ar­beit:

Alle Ener­gie, die wir in unse­ren Kör­per auf­neh­men, kommt von der Son­ne.“


Licht ist das Heil­mit­tel ers­ten Ran­ges. Man mun­kelt, dass Son­nen­bril­len eine genia­le Erfin­dung zur Stär­kung der Dun­kel­kräf­te ist, um den Kör­per so licht­emp­find­lich zu machen, dass unge­fil­ter­tes Son­nen­licht kaum mehr auf­ge­nom­men wer­den kann. Wie scha­de!

Ich per­sön­lich füh­le mich mit Son­nen­bril­le wie ener­ge­tisch abge­schnit­ten und zie­he es vor, mei­ne Mimik­fält­chen als Zei­chen von Leben­dig­keit anzu­neh­men. Für die Seh­kraft sind Licht­bä­der eine der wir­kungs­volls­ten Stär­kungs­mit­tel für Auge und Seh­kraft.

Heu­te stel­le ich euch eine Übungs­va­ri­an­te der klas­si­schen Beson­­nen-Übung vor.

Wech­sel­at­mung mit Licht­wech­sel

Set­ze dich bei die­ser Übung am bes­ten draus­sen auf einen Stuhl in die Son­ne oder ans geöff­ne­te Fens­ter.

Zur Ein­stim­mung rei­be die Hand­flä­chen anein­an­der und pal­mie­re die Augen . Die Augen blei­ben wäh­rend der gesam­ten Übung geschlos­sen! Bede­cke die Hän­de scha­len­för­mig mit den Augen. Atme 4 x tief ein und aus. Ver­schlies­se jetzt mit der rech­ten Hand­kan­te das rech­te Nasen­loch und nimm gleich­zei­tig die lin­ke Hand zur Sei­te, so dass das geschlos­se­ne lin­ke Auge besonnt wird. Atme ein zäh­le 1–2–3–4 . Jetzt wie­der mit der lin­ken Hand das lin­ke Auge bede­cken, eben­falls mit der Hand­kan­te auch noch das lin­ke Nasen­loch ver­schlies­sen. Kon­zen­trie­re dich dabei auf den Punkt zwi­schen dei­nen Augen­brau­en (6.Chakra). Zäh­le bis 8 . Nun rech­te Hand vom Gesicht neh­men und lang­sam durch das rech­te Nasen­loch aus­at­men, dabei bis 8 zäh­len. wäh­rend die lin­ke Hand­kan­te das lin­ke Nasen­loch wei­ter geschlos­sen hält, atme rechts ein und zäh­le 1–2–3–4 , wie­der mit der rech­ten Hand das Auge und rech­te Nasen­loch ver­schlies­sen. Atem anhal­ten. Kon­zen­tra­ti­on auf Stirncha­kra und bis acht zäh­len, Wie­der lin­ke Hand zur Sei­te neh­men und aus­at­mend bis 8 zäh­len..

So wird also beim Ein- bzw. aus­at­men immer ein Auge besonnt . Gleich­zei­tig hilft die Übung, bei­de Gehirn­hälf­ten zu har­mo­ni­sie­ren.

Wie­der­ho­le den Beson­­nen-Zyklus noch 4 Mal wie oben beschrie­ben.

Ich wün­sche dir viel Freu­de dabei und natür­lich viiiiie­le Son­nen­stun­den!

Tipp für Son­nen­hung­ri­ge: Licht tan­ken in Anda­lu­si­en, Urlaubs-Semi­­nar für die Augen