Kurzsichtigkeit durch zu häufige Smartphonenutzung

Durch den starken Gebrauch von Smartphones und anderen Geräten, die ein Betrachten mit geringem Abstand erfordern, droht eine neue Volkskrankheit zu entstehen.

Immer mehr Menschen sind kurzsichtig.
Ein internationales Forscherteam berichtete vor kurzem, dass etwa die halbe Weltbevölkerung bis 2050 kurzsichtig werden wird.


Die Zahl der Kurzsichtigen in Deutschland ist jetzt schon sehr hoch. Laut einer Studie der Universität Mainz leidet mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen unter Kurzsichtigkeit (Myopie), berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

„Die überlange Nutzung von Smartphones bei Kindern und Jugendlichen und damit einhergehend die viel zu geringe Zeit im Freien und im Tageslicht seien eine der Hauptgründe für diese Entwicklung.

Kurzsichtige nehmen entfernte Objekte unscharf wahr. Jünemann zufolge sei die permanente Naharbeit für die Kurzsichtigkeit verantwortlich. Durch den ständigen Begleiter Smartphone würden die Effekte noch deutlich schlimmer.

Das Auge bekomme beim permanenten Betrachten von Nahobjekten das Signal zu wachsen. „Das Wachstum ist unumkehrbar“, erläutern Mediziner. Je höher die Dioptrienzahl, desto länger ist auch der Augapfel. „Das ist wie bei einem Luftballon. Je stärker der aufgeblasen wird, desto dünner wird er.“

Das wiederum führe zu einer schlechteren Durchblutung und zur Degeneration der Netzhaut.

Trinkwasser energetisieren durch Verwirbelung

Der Mensch besteht aus über 70 % aus Wasser. Grund genug, ihm nur das beste Wasser zukommen zu lassen. Wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass durch Verwirbelung energetisiertes und gereinigtes Wasser vom Körper besser aufgenommen wird und Schlacken und Schadstoffe sich leichter lösen können.

Die natürliche Kristallstruktur des Wassers wird bei der Verwirbelung wiederhergestellt, Schadstoffe neutralisiert. Wasserverwirbler sind im Internet in diversen Ausführungen erhältlich.

Verwirbelung lässt sich durch einfache Flaschenaufsätze, Vorsätze vor dem Wasserhahn, Trinkwasserbecher mit Verwirbelung oder Tischgeräten zur Wasseraufbereitung erzeugen.

Wer mehr über die Grundlagen der Energetisierung und Wasseraufbereitung wissen möchte gibt bei Youtube oder Google z.B. Victor Schauberger ein. Er erforschte durch Naturbeobachtung die Natur des Wassers. Dr. Emoto macht in der Neuzeit die Struktur von Wasserkristallen durch Schockgefrieren sichtbar und zeigt somit der Welt die Auswirkungen von jeglicher Art von Information und Schwingung auf die Wasserkristalle.

Rückenschmerzen durch sanftes Training vorbeugen

Eigentlich wissen es alle, nur der „innere Schweinehund“ will halt nicht aufgeben. Gemässigte Bewegung der Muskeln hält Sie locker und geschmeidig. Wer rastet der rostet, heisst es im Volksmund und jetzt hat die Wissenschaft das eindeutig bestätigt.


Die Ursachen unspezifischer Rückenschmerzen liegen daran, dass die meisten Menschen sich viel zu wenig bewegen. Sie sitzen vor dem Computer, starren auf den Bildschirm und schieben die Maus hin und her. Dabei sind die Schultern hochgezogen, die Muskeln in der gleichen Stellung gespannt. Termindruck führt zu weiterer Anspannung der Muskeln und sie beginnen zu schmerzen. Die Erklärung dafür ist einfach: „Muskeln sind nicht für kleine wiederholte Bewegungen gemacht“, sagt Professor Siegfried Mense von der medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Er forscht seit vielen Jahren zur Entstehung von Rückenschmerzen. Muskeln wollen sich in alle Richtungen dehnen, strecken und zusammenziehen.

Irgendwann trifft es die meisten. 80 Prozent aller Menschen in Deutschland leiden einmal im Leben unter Rückenschmerz. 70 Prozent sogar einmal im Jahr.

Das Bindegewebe – Experten bezeichnen diese Strukturen als Faszien, sind dann meistens völlig verklebt Die Faszien bilden eine weiße, fast durchsichtige Hülle, die um Muskeln und Organe liegt, und laufen zwischen einzelnen Muskelfasern und unter der Haut. „Faszien bestehen aus Kollagen, Wasser, Zucker und Eiweißen“.

Alle Faszien bilden ein Netzwerk, welches sich durch den gesamten Körper zieht, ihm Struktur gibt. Muskelhüllen, Sehnen und beispielsweise die Schultergelenkkapsel sind aber keineswegs leblose Verpackung. „Die Faszien sind ein reichhaltiges Sinnesorgan für die Körperwahrnehmung“, sie stecken voller Rezeptoren. Wie kleine Antennen registrieren sie, wie sich der Körper gerade bewegt – beispielsweise ob wir die Hand zur Faust ballen oder auf einem Bein stehen – und reagieren auf jede Veränderung im Gewebe.

Normalerweise gleiten die verschiedenen Faszienschichten und die Muskeln aneinander vorbei. Ist man verklebt, gleitet nichts mehr. Leichte Verklebungen lassen sich durch Bewegung abbauen, je länger Faszien bewegungslos verharren, desto stärker verkleben sie mit der darunter liegenden Muskulatur oder benachbarten Faszienhüllen.

Die meisten Patienten mit unspezifischen Rückenschmerzen profitieren von mehr Bewegung im Allgemeinen und gezielten Bewegungstherapien. Alternative Therapien wie die „Bowen Technik“ helfen verklebte Fazien zu lösen und die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen.