Mein Leben / Meine Zukunft


Kli­cke auf eines der Bil­der oder hier um zu der APP im Plays­to­re zu gelan­gen.

Pro­gram­mie­re dich mit neu­en posi­ti­ven Glau­bens­sät­zen und ver­wen­de dei­ne eige­nen Wunsch­bil­der und Affir­ma­tio­nen als Anker.
Die App erleich­tert den Pro­zess der Visua­li­sie­rung eines gewünsch­ten Ziels nach dem Gesetz der Anzie­hung.
Durch Erstel­len und Betrach­ten einer Dia­show mit Bil­dern die du erle­ben möch­test, gepaart mit posi­ti­ven Affir­ma­tio­nen, ziehst du die­sen Wunsch aus dem fein­stoff­li­chen Bereich in die grob­stoff­li­che Mate­rie. Vie­le Neu­ro- For­scher, dar­un­ter Joe Dis­pen­za, Dr. Joe Vita­le, Bob Proc­tor und ande­re For­scher berich­ten wie die Vor­gän­ge im Gehirn dazu ablau­fen. Das Unter­be­wusst­sein kann ech­te Bil­der von dei­nen Wunsch­bil­dern nicht unter­schei­den und gepaart mit guten Gefüh­len setzt es alles dar­an, dei­ne Wunsch­bil­der ins Leben zu zie­hen.
Je öfter du die Bil­der dei­nes neu­es Lebens betrach­test, umso mehr wer­den die­se Ide­en “nor­mal” und die alten Ide­en und Bil­der star­ten sich auf­zu­lö­sen. Wenn du dein neu­es Leben wirk­lich als real schon füh­len und vor dem inne­ren Auge sehen kannst, beginnt es sich in einer bemer­kens­wert schnel­len Wei­se zu mate­ria­li­sie­ren.

Mit den erwei­ter­ten PRO- Funk­tio­nen kannst du rich­tig los­le­gen:
EINBINDUNG EIGENER BILDER z.B. aus der Gal­le­ry oder Spei­cher­kar­te
— Aus­wech­seln der Bil­der
— Eige­ne Affir­ma­tio­nen hin­zu­fü­gen
— Neue Kate­go­ri­en erstel­len
— Affir­ma­tio­nen in ande­re Kate­go­rie ver­schie­ben
— Vor­han­de­ne Affir­ma­tio­nen ver­än­dern oder löschen
LOOP- und Ran­dom- Funk­ti­on für Ablauf der Affir­ma­tio­nen
— sich die 139 vor­han­de­nen Affir­ma­tio­nen “vor­spre­chen” las­sen
— dei­ne Affir­ma­ti­ons­aus­wahl beim Durch­lauf “spre­chen” las­sen
— die Erin­ne­rungs­funk­ti­on mit der gespro­che­nen Affir­ma­ti­on aus­füh­ren
— eige­ne Ansa­gen mit dem inter­nen Mikro auf­neh­men und gegen Vor­han­de­ne erset­zen

Affir­ma­tio­nen sind posi­ti­ve Wör­ter oder klei­ne Tex­te, die dir hel­fen sol­len dein Unter­be­wusst­sein umzu­pro­gram­mie­ren und die nega­ti­ven Glau­bens­sät­ze, die wir in unse­rem bis­he­ri­gen Leben ange­sam­melt haben, in posi­ti­ve Glau­bens­sät­ze zu wan­deln.

So ist es uns mög­lich unser gesam­tes Leben ins Posi­ti­ve zu wan­deln, denn was wir über das Leben glau­ben, bestimmt wie wir das Leben da drau­ßen wahr­neh­men. Du erschaffst mit dei­nem Bewusst­sein die Wahr­neh­mung dei­ner Rea­li­tät.

Unser Unter­be­wusst­sein nimmt alles auf, was wir hören, spre­chen, lesen und spei­chert es ab. Wir han­deln unbe­wusst in unse­rem Leben nach die­sen gespei­cher­ten Infor­ma­tio­nen. Lei­der haben wir die meis­ten unse­rer Glau­bens­sät­ze nicht selbst in uns ein­ge­spei­chert, son­dern wur­den im Lau­fe unse­res Lebens von unse­rem Umfeld geprägt. Unse­re Eltern, die es oft sel­ber nicht bes­ser wuss­ten, die Schu­le, das Fern­se­hen, Zei­tun­gen, Inter­net, die Gesell­schaft usw. haben uns Glau­bens­sät­ze mit­ge­ge­ben, die unser Welt­bild heu­te prä­gen.

Um fal­sche und destruk­ti­ve Glau­bens­sät­ze durch neue posi­ti­ve Glau­bens­sät­ze zu erset­zen, ver­wen­den wir Affir­ma­tio­nen. Vie­le wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen haben erge­ben, dass in der Regel 21 Tage “Pro­gram­mier­zeit” nötig sind um einen neu­en Glau­bens­satz zu set­zen. D.h. man muss über 21 Tage eine Affir­ma­ti­on immer wie­der, so oft es geht (min­des­tens 5 mal täg­lich) wie­der­ho­len. Ob laut oder lei­se. Es gilt die ein­fa­che Faust­re­gel, umso häu­fi­ger die Affir­ma­ti­on wie­der­holt wird, umso effek­ti­ver die Umpro­gram­mie­rung des Glau­bens­sat­zes.

Einen Schritt wei­ter geht die auf der APP “Mein Leben” auf­bau­en­de APP “Mei­ne Zukunft”, da Sie die neu­es­ten wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­se der Neu­ro­wis­sen­schaft­ler ein­be­zieht. Die­se Erkennt­nis­se besa­gen, dass die Tür zwi­schen Bewusst­sein und Unter­be­wusst­sein  in einem Zustand von Tran­ce auf­geht, einem Zustand in dem das Gehirn vie­le Alpha­wel­len­an­tei­le pro­du­ziert.

  

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