Sonnenlicht zur Augenstärkung

 

Unser Auge ist ein Licht-Auf­nah­me-Organ. Genau­so wie unser Kör­per braucht es natür­li­ches Licht, um gesund zu blei­ben. Schon in den 60 er Jah­ren hat der Medi­zin-Nobel­preis­trä­ger Albert Szent-Györ­gyi den tief­grei­fen­den Ein­fluss von Licht und Far­be auf den mensch­li­chen Orga­nis­mus erkannt und zieht als Res­u­mé sei­ner For­schungs­ar­beit:

Alle Ener­gie, die wir in unse­ren Kör­per auf­neh­men, kommt von der Son­ne.“ Licht ist das Heil­mit­tel ers­ten Ran­ges. Man mun­kelt, dass Son­nen­bril­len eine genia­le Erfin­dung zur Stär­kung der Dun­kel­kräf­te sind, um den Kör­per so licht­emp­find­lich zu machen, dass unge­fil­ter­tes Son­nen­licht kaum mehr auf­ge­nom­men wer­den kann. Wie scha­de!

Ich per­sön­lich füh­le mich mit Son­nen­bril­le wie ener­ge­tisch abge­schnit­ten und zie­he es vor, mei­ne Mimik­fält­chen als Zei­chen von Leben­dig­keit anzu­neh­men. Für die Seh­kraft sind Licht­bä­der eine der wir­kungs­volls­ten Stär­kungs­mit­tel für Auge und Seh­kraft.

Heu­te stel­le ich euch mei­ne Übungs­va­ri­an­te der klas­si­schen Beson­nen-Übung nach Bates zur Augen­stär­kung vor.

Wech­sel­at­mung mit Licht­wech­sel

Set­ze dich bei die­ser Übung am bes­ten draus­sen auf einen Stuhl in die Son­ne oder ans geöff­ne­te Fens­ter.

Zur Ein­stim­mung rei­be die Hand­flä­chen anein­an­der und pal­mie­re die Augen . Die Augen blei­ben wäh­rend der gesam­ten Übung geschlos­sen! Bede­cke die Hän­de scha­len­för­mig mit den Augen. Atme 4 x tief ein und aus. Ver­schlies­se jetzt mit der rech­ten Hand­kan­te das rech­te Nasen­loch und nimm gleich­zei­tig die lin­ke Hand zur Sei­te, so dass das geschlos­se­ne lin­ke Auge besonnt wird. Atme ein zäh­le 1–2‑3–4 . Jetzt wie­der mit der lin­ken Hand das lin­ke Auge bede­cken, eben­falls mit der Hand­kan­te auch noch das lin­ke Nasen­loch ver­schlies­sen. Kon­zen­trie­re dich dabei auf den Punkt zwi­schen dei­nen Augen­brau­en (6.Chakra). Zäh­le bis 8 . Nun rech­te Hand vom Gesicht neh­men und lang­sam durch das rech­te Nasen­loch aus­at­men, dabei bis 8 zäh­len. wäh­rend die lin­ke Hand­kan­te das lin­ke Nasen­loch wei­ter geschlos­sen hält, atme rechts ein und zäh­le 1–2‑3–4 , wie­der mit der rech­ten Hand das Auge und rech­te Nasen­loch ver­schlies­sen. Atem anhal­ten. Kon­zen­tra­ti­on auf Stirncha­kra und bis acht zäh­len, Wie­der lin­ke Hand zur Sei­te neh­men und aus­at­mend bis 8 zäh­len..

So wird also beim Ein- bzw. aus­at­men immer ein Auge besonnt . Gleich­zei­tig hilft die Übung, bei­de Gehirn­hälf­ten zu har­mo­ni­sie­ren.

Wie­der­ho­le den Beson­nen-Zyklus noch 4 Mal wie oben beschrie­ben.

Ich wün­sche dir viel Freu­de dabei und natür­lich viiiiie­le Son­nen­stun­den!

 
 

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