Japa Meditation

Japa Meditation

rei­ni­gen­de Man­tras

Eine schö­ne Art der Medi­ta­ti­on ist das Rezi­tie­ren eines Man­tras.  Alles im Uni­ver­sum schwingt auf einer spe­zi­el­len Wel­len­län­ge. Durch Wie­der­ho­len bestimm­ter Sans­krit-Sil­ben wird ein Schwin­gungs­feld auf­ge­baut, das rei­ni­gend auf Kör­per, See­le und Geist wirkt.

Man­tras wur­den von ver­wirk­lich­ten Meis­tern ent­hüllt, in Sans­krit ver­schlüs­selt und münd­lich an Schü­ler wei­ter­ge­ge­ben. Der Meis­ter wählt das Man­tra ent­spre­chend der Aus­strah­lung des Schü­lers aus. Ein so emp­fan­ge­nes Man­tra soll­te man lebens­lang zur Medi­ta­ti­ons­pra­xis bei­be­hal­ten. Wer kei­nen Meis­ter hat, kann ein Man­tra auch selbst wäh­len. 

Jedes ech­te Man­tra erfüllt sechs Bedin­gun­gen: 1. Es wur­de ursprüng­lich einem Wei­sen ent­hüllt, der mit sei­ner Hil­fe Selbst­ver­wirk­li­chung erlang­te und es ande­ren wei­ter­gab. 2. Es hat eine füh­ren­de Gott­heit und 3. ein bestimm­tes Vers­maß . 4. Es hat ein Bija, einen Samen, der es mit einer bestimm­ten Kraft aus­stat­tet, die das Wesent­li­che des Man­tras bedeu­tet 5. Es hat eine dyna­mi­sche gött­li­che Kraft (Shak­ti) 6. Es hat einen Ver­schluß, der das rei­ne Bewusst­sein, das im Man­tra ver­steckt ist, ver­birgt. Sobald der Ver­schluß durch stän­di­ge fort­ge­setz­te Wie­der­ho­lung besei­tigt wird, ent­hüllt sich das rei­ne Bewußt­sein und der Betref­fen­de emp­fängt die Visi­on sei­ner Gott­heit. 

Eine Mala (Ket­te mit Medi­ta­ti­ons­per­len) hilft zur noch bes­se­ren Kon­zen­tra­ti­on. Nach jeder Wie­der­ho­lung des Man­tras zählt man eine Per­le wei­ter. In der bud­dhis­ti­schen Leh­re wird emp­foh­len, bei einem Medi­ta­ti­ons­zy­klus min­des­tens 108 mal das ent­spre­chen­de Man­tra hin­ge­bungs­voll zu rezitieren.Durch täg­li­ches Wie­der­ho­len las­sen sich mit der Zeit tran­szen­den­ta­le Zustän­de tie­fen inne­ren Frie­dens errei­chen.

(Quel­len­an­ga­be: Medi­ta­ti­on und Man­tras von Swa­mi Vish­nu Deva­nan­da)

Von Palme zu Palme ins Paradies

Kön­nen dich ande­re Men­schen auch manch­mal ganz schön auf die Pal­me brin­gen? Wür­dest du ger­ne gelas­se­ner auf “rei­zen­de Per­so­nen” reagie­ren?  Wenn das Blut in den Adern kocht, bie­tet sich die Chan­ce, das zu ler­nen!  Ich lie­be es mitt­ler­wei­le, mich von ande­ren auf die Pal­me brin­gen zu las­sen! Wie bit­te? Jede Aus­sa­ge, die nega­ti­ve Gedan­ken und Gefüh­le in mir trig­gert, kann hel­fen, mich von alten Emo­tio­nen zu befrei­en.  Hier 4 ein­fa­che Schrit­te zum Auf­lö­sen : (mehr …)

Gegenwärtigkeit

 


“Wenn Du im gegen­wär­ti­gen Moment bleibst, gibt dir das Leben alle Zeit, das zu tun, was du möch­test”

(Zitat Deepak Cho­pra)

Der gegen­wär­ti­ge Augen­blick, in dem Du jetzt lebst, ver­fliegt, sobald sich dei­ne Gedan­ken von dem ent­fer­nen, was Du gera­de tust.  (mehr …)

Mittwoch — Tag der Kommunikation

Mittwoch — Tag der Kommunikation

Der Wochen­tag Mitt­woch ( fran­zö­sisch: mer­cre­di) ist dem Pla­ne­ten-Prin­zip Mer­kur zuge­ord­net. Das posi­ti­ve Mer­kur-Prin­zip kön­nen wir mit drei ganz ein­fa­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Fil­tern in die Welt tra­gen:

Vor jeder Kom­mu­ni­ka­ti­on über­prü­fen:

1. Ist es wahr, was ich sage?

2. Ist es wich­tig für mei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­part­ner?

3. Ist es lie­be­voll?  (mehr …)