• Emotionales Surfen

    Wirst du auch öfter von emo­tio­na­len Höhen und Tie­fen erfasst, von hef­ti­gen Gefüh­len durch­ge­spült? Trau­rig­keit, Ängs­te kön­nen rich­tig unter­zie­hen. Da hilft nur eines: sur­fen ler­nen! Wie blei­be ich oben auf, wenn emo­tio­na­le Wel­len her­an­rau­schen? Wenn du gute Sur­fer befragst, was das Geheim­nis eines gutes Rides ist, wirst du ver­blüfft sein: Top- Sur­fer sind auf den Drop aus: Wenn es run­ter­geht ins Wel­len­tal, je stei­ler, je tie­fer des­to höher ist der Adre­na­lin-Aus­stoss! Nichts für Anfän­ger! Die haben Mühe, auf dem Brett zu blei­ben. Sie freu­en sich, wenn sie über­haupt eine klei­ne Wel­le abkrie­gen. Ich nut­ze Gefühls­wal­lun­gen, um bes­ser Sur­fen zu ler­nen! Ich ver­su­che, so lan­ge wie es geht (emo­tio­nal) oben auf…

  • Heilströmen

    Ich möch­te dir heu­te eine mei­ner Lieb­lings-Metho­den vor­stel­len, die ich täg­lich als Gesund­heits­vor­sor­ge anwen­de: Strö­men Strö­men ist eine “Heil­kunst” mit der du ganz bequem Kör­per, Emo­tio­nen und Gedan­ken har­mo­ni­sie­ren kannst. Strö­men kommt ursprüng­lich aus Japan. Hier erzäh­le ich dir die Ent­ste­hungs­ge­schich­te. Sie beginnt bei Jiro Murai. Wäh­rend sei­nes Stu­di­ums führ­te er ein so aus­schwei­fen­des Leben, dass er davon mit 26 Jah­ren tot­krank wur­de. Er liess sich in eine klei­ne Berg­hüt­te brin­gen, um sich dort auf sein Ster­ben vor­zu­be­rei­ten. Er medi­tier­te und nahm die Fin­ger- und Hand­po­si­tio­nen ihm bekann­ter Bud­dha-Sta­tu­en ein. Zunächst erkal­te­te sein Kör­per fast wie bei einer Toten­star­re. Aber am 7.Tag bekam er  hef­ti­ges Fie­ber. Hit­ze durch­ström­te ihn und…

  • Wie du selbst channeln kannst

    Du brauchst kei­nen Wahr­sa­ger, der dir aus den Kar­ten dein Leben ver­kün­det. Du brauchst nur ein Blatt Papier und einen Stift. Wenn du mit unan­ge­neh­men Gefüh­len kämpfst oder die Ursa­che von ner­vi­gen Ver­hal­tens­re­ak­tio­nen klä­ren möch­test, stel­le ich dir hier eine ein­fa­che Metho­de vor. Zie­he dich an einen Ort zurück, wo du unge­stört bist. Ent­span­ne dich mit ein­paar tie­fen Atem­zü­gen, einer kur­zen Medi­ta­ti­on oder auf dei­ne Wei­se. Nimm dann Papier und Stift und schrei­be ALLES auf, was kommt. Bit­te lass wirk­lich alles zu, schrei­be ohne nach­zu­den­ken!!! Lass den Stift übers Papier flie­gen, schrei­be so lan­ge bis wirk­lich gedank­lich nichts mehr in dir auf­taucht. Ich nen­ne es die SENDEPAUSE. Ich stau­ne immer…

  • Energie auftanken

    Wenn du lang­sam aber sicher auf dem Zahn­fleisch kriechst, habe ich zum Ener­gie auf­la­den neben 2 wich­ti­gen Tipps noch ein Geschenk für dich! Tipp Nr . 1 : Abfluss ver­stop­fen! Angst ver­brei­ten­de Nach­rich­ten ste­hen gleich in der Früh Gewehr bei Fuss, um uns Ener­gie zu steh­len. Medi­en füt­tern uns von allen Sei­ten mit schwer ver­dau­li­chen Bro­cken. Mani­pu­la­ti­ver ein­sei­ti­ger Dau­er­be­schuss mit Todes­bot­schaf­ten und krie­ge­ri­scher Bericht­erstat­tung las­sen ein­ge­schüch­ter­te Men­schen wie Kanin­chen in ihrer Höh­le erzit­tern. Die ” Guten” hän­gen am Tropf der Greu­el­ta­ten-bericht­erstat­ter “im Kampf gegen die Bösen” und wer­den aus­ge­zu­zelt wie Weiss­würs­te. Statt Weiss­bier dazu der Schlum­mer­trunk des Ver­ges­sen , dass alles ENER­GiE ist. Ges­tern habe ich (lei­der) Agen­da 21 gegoo­gelt.…

  • Stress durch Unrecht

    Kennst du das? Jemand hat dir Unrecht getan. Du kannst das ein­fach nicht so ste­hen las­sen. Das Min­des­te, was du für dei­nen inne­ren Frie­den brauchst, ist ein ange­mes­se­ne Ent­schul­di­gung. Doch dein Wider­sa­cher denkt gar nicht dar­an. Je stär­ker dein Bedürf­nis nach Recht bekom­men ist, je mehr wirst du dem ande­ren sein Fehl­ver­hal­ten unter Beweis stel­len wol­len. Ja, du wirst Feh­ler-Such-Exper­te. Die fatals­te Kom­bi­na­ti­on ent­steht, wenn dein Kon­flikt­part­ner so pro­gram­miert ist, dass Feh­ler zuge­ste­hen für ihn ein Zei­chen von Schwä­che wäre. Ein abso­lu­tes No-GO. Er hat Fehl­ver­hal­ten-Aus­blend-Stra­te­gien per­fek­tio­niert. In sei­ner Welt regelt er das Gesetz. Ein Teu­fels­kreis ent­steht. Dein inne­rer Staats­an­walt kämpft um Gerech­tig­keit, wenigs­tens Gestän­dig­keit. Dein Kon­flikt­part­ner stellt sich nie­mals…

  • Tanzen befreit!

    Tan­zen, den Gefüh­len frei­en Lauf las­sen, absichts­los, selbst­ver­sun­ken! Ich erin­ne­re mich an mei­ne ers­te Tanz­the­ra­pie-Stun­de vor vie­len Jah­ren. Eine befreun­de­te The­ra­peu­tin lei­te­te mich an, Bewe­gun­gen ent­ste­hen zu las­sen. Anfangs konn­te ich nur zögernd die Kon­trol­le abge­ben. Ein Lied ertön­te aus der klei­nen Musik­an­la­ge. Die The­ra­peu­tin beäug­te mich von ihrem Stuhl in der Ecke des Raums, wech­sel­te plötz­lich das Musik­stück und ermu­tig­te mich immer wie­der tie­fer zu füh­len. All­mäh­lich gelang es mir, los­zu­las­sen. Antei­le, die mir bis­her ver­bor­gen waren, durf­ten end­lich an die Ober­flä­che: Die wil­de Frau und die Hexe über­nah­men die Kon­trol­le. Ich schau­te mir selbst fas­zi­niert dabei zu, wie mein Kör­per durch den Raum wir­bel­te. Ja, auch das steckt…

  • Phantasiereise für Kinder

    Die Traum­rei­se “Gunoldo auf Ster­nen­rei­se” ist nicht nur für klei­ne Kin­der eine Freu­de. Der Heilzwerg aus dem Blu­mi­land Gunoldo liebt die Men­schen­kin­der. Er und sein Team sind uner­müd­lich damit beschäf­tigt, Heil­mit­tel gegen die fie­sen Metho­den des bösen Cura­weg zu fin­den, der die Kin­der nicht nur mit gif­ti­gen Süs­sig­kei­ten krank macht. Dies­mal reist Gunoldo mit sei­nem Dra­chen zu den Pleya­den. Dort bekommt er Farbst­er­ne von der Köni­gin der Pleya­den geschenkt. Mit einem Raum­schiff bringt er die Heilster­ne zur Erde. Mein Anlie­gen mit Geschich­ten von Gunoldo ist es, Kin­der spie­le­risch an alter­na­ti­ve Heil­wei­sen (z.B.Farbtherapie) her­an­zu­füh­ren sowie klas­si­sche Ent­span­nungs-Metho­den kind­ge­recht zu ver­mit­teln. Die Traum­rei­se kann Kin­der dazu inspi­rie­ren, Far­ben für ihre “Weh­wehs” aus­zu­pro­bie­ren.…

  • Meditation für die Atemwege

    Atmen ist LEBEN. Die Medi­ta­ti­on für die Atem­we­ge habe ich in der Anfangs­pha­se der Pan­de­mie 2020 emp­fan­gen. Ich frag­te mich, was ich tun könn­te, um mei­ne Gesund­heit zu stär­ken. Ich woll­te auch ver­ste­hen, war­um wir jetzt eine so schwie­ri­ge Zeit durch­le­ben. Vie­le Men­schen haben Angst, weil kei­ner ein­schät­zen kann, was auf uns zukommt. Die Medi­ta­ti­on half mir, die Anfor­de­run­gen die­ser schwe­ren Zeit zu begrei­fen und Ver­trau­en zu schöp­fen. Mir ist ganz klar gewor­den, dass die Erde mit dem kol­lek­ti­ven Raub­bau, den das moder­ne Indus­trie-Zeit­al­ter mit sich brach­te, nicht mehr über­le­bens­fä­hig gewe­sen wäre. Wir ste­hen astro­lo­gisch gese­hen am Anfang einer neu­en Luft­epo­che. Atmung unter­steht dem Luft­ele­ment. Die Atmung steht aber auch…

  • Geborgenheit

    Stür­mi­sche Zei­ten brau­chen einen Ruhe­pol. Gera­de dann, wenn aus­sen gefühlt die gan­ze gewohn­te Welt kol­la­biert , scheint für vie­le Men­schen das natür­li­che Bedürf­nis nach Gebor­gen­heit fer­ner denn je. Unse­re Medi­ta­ti­on “Ver­trau­en” ist wie Lab­sal für die See­le. Ich habe sie in eini­gen brenz­li­gen Situa­tio­nen, wo ich emo­tio­nal völ­lig aus­ser mir gera­ten war, ange­hört und kam sofort wie­der in mei­ne Mit­te, wie ein Wel­len umpeitsch­ter Leucht­turm im Sturm. Ich wür­de mich freu­en, wenn die Medi­ta­ti­on dir in dunk­len Augen­bli­cken so wie mir zur Sei­te ste­hen kann.“Vertrauen” gehört zu mei­nen wert­volls­ten Medi­ta­tio­nen, die ich in Tran­ce bekom­men habe. Jetzt gra­tis für DICH! Viel Freu­de beim Anhö­ren herz­lichst Chris­tia­ne

  • Allergie gegen Katze — nie wieder…

    Wie aus dem Nichts ent­wi­ckelt sich bei man­chen Kat­zen­be­sit­zern plötz­lich eine All­er­gie gegen ihren Lieb­ling. Der Kör­per reagiert mit Augen­schwel­lung, quä­len­dem Juck­reiz, Haut­rö­tun­gen bis hin zu Asth­ma gegen die an Tier­haa­ren haf­ten­den Pro­te­ine, die durch Lecken bei der Fell­pfle­ge an den Haa­ren haf­ten. Bei die­ser Art von All­er­gie fin­det eine soge­nann­te Anti­gen-Anti­kör­per-Reak­ti­on statt. Selt­sa­mer­wei­se wird die All­er­gie oft nur von bestimm­ten Kat­zen aus­ge­löst. Ich möch­te hier von einem Fall­bei­spiel aus mei­ner Heil­pra­xis berich­ten.

  • Sonnenlicht zur Augenstärkung

      Unser Auge ist ein Licht-Auf­nah­me-Organ. Genau­so wie unser Kör­per braucht es natür­li­ches Licht, um gesund zu blei­ben. Schon in den 60 er Jah­ren hat der Medi­zin-Nobel­preis­trä­ger Albert Szent-Györ­gyi den tief­grei­fen­den Ein­fluss von Licht und Far­be auf den mensch­li­chen Orga­nis­mus erkannt und zieht als Res­u­mé sei­ner For­schungs­ar­beit: „Alle Ener­gie, die wir in unse­ren Kör­per auf­neh­men, kommt von der Son­ne.“ Licht ist das Heil­mit­tel ers­ten Ran­ges. Man mun­kelt, dass Son­nen­bril­len eine genia­le Erfin­dung zur Stär­kung der Dun­kel­kräf­te sind, um den Kör­per so licht­emp­find­lich zu machen, dass unge­fil­ter­tes Son­nen­licht kaum mehr auf­ge­nom­men wer­den kann. Wie scha­de!

  • Von Palme zu Palme ins Paradies

    Kön­nen dich ande­re Men­schen auch manch­mal ganz schön auf die Pal­me brin­gen? Wür­dest du ger­ne gelas­se­ner auf “rei­zen­de Per­so­nen” reagie­ren?  Wenn das Blut in den Adern kocht, bie­tet sich die Chan­ce, das zu ler­nen!  Ich lie­be es mitt­ler­wei­le, mich von ande­ren auf die Pal­me brin­gen zu las­sen! Wie bit­te? Jede Aus­sa­ge, die nega­ti­ve Gedan­ken und Gefüh­le in mir trig­gert, kann hel­fen, mich von alten Emo­tio­nen zu befrei­en.  Hier 4 ein­fa­che Schrit­te zum Auf­lö­sen :

  • Wut und Leber sei dank!

    In der tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­sches Medi­zin wer­den Orga­nen und Ener­gie­bah­nen bestimm­te Gefüh­le zuge­ord­net . Der Volks­mund kennt vie­le Wut bezo­ge­ne Sprü­che wie :  eine Laus über die Leber gelau­fen,  ihm ist die Gal­le über­ge­gan­gen, blind vor Wut sein , rot vor Ärger.  Die Leber ist unser Spei­cher-Organ für Wut. Jedes Mal, wenn wir wütend auf ande­re oder uns selbst sind, wer­den Stress-Hor­mo­ne aus­ge­schüt­tet. Das wirkt sich auf die Leber­funk­ti­on aus.  Aber auch Ärger, Krän­kung über man­geln­de Aner­ken­nung, Demü­ti­gun­gen, inne­re Unzu­frie­den­heit schla­gen auf die Leber.  Dabei muss es nicht ein­mal um uns selbst gehen. Sogar mit­er­leb­te Wut kann genau­so real emp­fun­den und gespei­chert wer­den, wie eige­ne.