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Von Palme zu Palme ins Paradies

Können dich andere Menschen auch manchmal ganz schön auf die Palme bringen? Würdest du gerne gelassener auf „reizende Personen“ reagieren?  Wenn das Blut in den Adern kocht, bietet sich die Chance, das zu lernen!  Ich liebe es mittlerweile, mich von anderen auf die Palme bringen zu lassen! Wie bitte? Jede Aussage, die negative Gedanken und Gefühle in mir triggert, kann helfen, mich von alten Emotionen zu befreien.  Hier 4 einfache Schritte zum Auflösen : (mehr …)

Wut und Leber sei dank!

In der traditionellen chinesisches Medizin werden Organen und Energiebahnen bestimmte Gefühle zugeordnet . Der Volksmund kennt viele Wut bezogene Sprüche wie :  eine Laus über die Leber gelaufen,  ihm ist die Galle übergegangen, blind vor Wut sein , rot vor Ärger.  Die Leber ist unser Speicher-Organ für Wut. Jedes Mal, wenn wir wütend auf andere oder uns selbst sind, werden Stress-Hormone ausgeschüttet. Das wirkt sich auf die Leberfunktion aus.  Aber auch Ärger, Kränkung über mangelnde Anerkennung, Demütigungen, innere Unzufriedenheit schlagen auf die Leber.  Dabei muss es nicht einmal um uns selbst gehen. Sogar miterlebte Wut kann genauso real empfunden und gespeichert werden, wie eigene. (mehr …)

Was gibt mir Energie, was nimmt mir Energie ?

Wie steht es mit deinem Energieniveau ?
Fühlst du dich immer fit und gehst abends nur ins Bett um für eine Weile das Bewusstsein zu wechseln ?
oder … bist du abends so fertig, dass du dich nur noch ins Bett fallen lässt.

In unserem Leben sind wir permanent am Laden und Entladen unserer Körperbatterien. Es ist wie mit der Batterie deines Auto’s. Hat sie zu wenig Energie gespeichert, kann sie dein Fahrzeug nicht mehr starten und damit nicht mehr bewegen. Es bedarf dann zunächst der Aufladung um wieder mobil sein zu können.

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Smartphonenutzung ohne Limit

Hat der übermäßige Mobilfunkgebrauch Auswirkungen auf die Gesundheit ?

Es ist gerade mal 10 Jahre her, da war ich als Senior Einkäufer unter Anderem für den weltweiten Einkauf Mobilfunk bei einem großen bayerischen Autohersteller tätig. Zu der Zeit gab es heftige Diskussionen wegen  der bevorstehenden flächendeckenden Einführung von mobilen Endgeräten für die Mitarbeiter. Es war gerade zusammen mit dem Betriebsarzt und Arbeitsschutz eine Doppelblindstudie der Auswirkungen von Mobilfunk (auch WIFI und Inhouse GSM)  fertiggestellt war. Die Studie belegte eine Wirksamkeit und eine deutliche Verbesserung des Blutbildes von Mitarbeitern, die im Arbeitsbereich von bestimmten Strahlenschutzgeräten, ich würde Sie eher nennen Strahlenharmonisierungsgeräte, arbeiteten. Verklumpungen der Blutplättchen verschwanden signifikant über einen Zeitraum von 10 Wochen, so dass im Umkehrschluss die übermässige Belastung des Organismus mit unharmonischer Strahlung wie Mobilfunk eben doch der Gesundheit abträglich ist. Die Studie „verschwand“, der Betriebsarzt über Nacht ebenso, der zuständige Einkäufer und Arbeitsschützer auch bald !
Zu jener Zeit vor 10 Jahren wurden aber gerade die ersten Flatrates für das reine Telefonieren eingeführt. An Streamen von Video’s war vor 10 Jahren überhaupt nicht zu denken, das hätte ein Vermögen gekostet.

Auszug aus dem WEB des Bundesamtes für Technologie (BMWI) im Jahre 2007:
Die Strahlenschutzkommision kam zu dem Ergebnis, dass die geltenden Grenzwerte nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand vor nachgewiesenen Gesundheitsgefahren des Mobilfunks ausreichend schützen. Es liegt kein wissenschaftlicher Nachweis möglicher Gefährdungen durch Mobilfunk vor. Es gibt allerdings wissenschaftliche Hinweise über mögliche gesundheitliche Risiken, diesen sollte durch weitere Forschung nachgegangen werden.

Die wissenschaftlichen Hinweise waren z.B. der Nachweis von magnetischen Antennen im Gehirn.

Heute haben wir viel extremere Verhältnisse. Es herrscht das Zeitalter der Flatrate auch für Datendienste.
Als Elektroingenieur hatte ich früher Menschen angezweifelt, die davon sprachen die Strahlung unangenehm zu spüren, die von DECT- oder WIFI- Sendern ausgingen. Wenn ich nun neben einem im Datenmodus eingeschaltenen Handy sitzte, fühle ich mich nach kurzer Zeit wie ein „Lemming“, ‚lulli‘ im Kopf, kaum noch eines klaren Gedankens fähig.
Soll das gesund sein ?

Gut, ich entwickle Apps für Gesundheit und bin deshalb schon immer etwas im Gewissenskonflikt, aber um Gottes willen, deshalb darf das Handy im Flugzeugmodus oder zumindest nur im Telefonmodus sein, wenn man die Inhalte hört oder die Apps bedient.

Ich würde jeden fragen, der mehr als 300 Mbyte Datenvolumen / Monat mobil verbraucht, was er denn so Wichtiges damit macht, das nicht warten kann bis er einen PC mit Festanschluss zur Verfügung hat.
Mehr soll an dieser Stelle nicht erwähnt werden, denn unsere Gedanken auf etwas Schädliches ausrichten erzeugt viel mehr Schaden.

GESUNDEN MENSCHENVERSTAND einschalten,
nicht EXZESSIV, nicht GAR NICHT, die MITTE macht’s.

 

Japanisches Heilströmen – wie Jin Shin Jyutsu


Jin Shin Jyutsu ist eine japanische Heilkunst und wird auch Heilströmen genannt. Man legt die Hände auf bestimmte Energiepunkte des Körpers mit dem Ziel, Energieblockaden zu lösen. Mit dem Heilströmen Jin Shin Jyutsu aktivieren Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers und können sich selbst – jeden Tag und überall – Wohlgefühl und eine bessere Gesundheit schenken.  

Die Heilströmen- App dient als einfaches Instrument, die Ströme immer dabei zu haben.

Wie aber wurde die Heilkunst des Heilströmens entdeckt?

Heilströmen – Wiederentdeckung eines alten Wissens

Der Japaner Jirô Murai  wurde 1886 als zweiter Sohn einer reichen und angesehenen Ärztefamilie geboren. Als Zweitgeborener hatte er freie Berufswahl und studierte zunächst die Seidenraupenzucht.

Während seines Studiums genoss er das Leben in vollen Zügen. Mit 26 Jahren erkrankte er durch seinen extremen Lebenswandel so sehr, dass ihm die Ärzte nicht mehr helfen konnten. Aus Scham liess er sich in die Berge in eine kleine Hütte bringen, um dort zu sterben.

Er beschloss, nichts mehr zu essen und zu trinken und dadurch sein Sterben zu beschleunigen. Er meditierte und nahm die Finger- und Handpositionen ihm bekannter Buddhastatuen ein.

Die erste Heilung mit Jin Shin Jyutsu

Zunächst erkaltete sein Körper immer mehr, bis schon eine Kältestarre am ganzen Körper eintrat. Jirô Murai glaubte nun zu sterben.

Doch plötzlich bekam er am siebten Tag seines Rückzugs heftiges Fieber. Hitze durchströmte seinen ganzen Körper und brachte ihn in einen Zustand inneren Friedens, Dankbarkeit und Ehrfurcht.

Schon einen Tag später war er imstande, aufzustehen und ganz allein zurück in sein Heimatdorf zu gehen. Ergriffen von seiner Heilung beschloss er, dieses Geheimnis zu erkunden.

Er war davon überzeugt, dass die Handhaltungen bei seiner Heilung eine wesentliche Rolle gespielt hatten und so studierte er diese von nun an.

Der Jin Shin Jyutsu-Heiler

Jirô Murai erprobte sein Wissen zunächst weiter an sich und an Obdachlosen.

Seine Heilerfolge machten ihn bald schon bekannt und so wurde ihm die seltene Ehre zuteil, in der kaiserlichen Bibliothek in den alten Schriften studieren zu dürfen.

Dort fand er im Kojiki, dem Buch der alten Dinge, seine Erfahrungen und Forschungen bestätigt und konnte sein Wissen über diese uralte und uns allein eigentlich angeborene Heilkunst vertiefen und erweitern.

Jin Shin Jyutsu – Die Kunst des liebenden Schöpfers

Jirô Murai vereinigte nun seine eigenen Forschungen und Erfahrungen mit dem überlieferten Wissen und nannte diese Heilkunst zunächst die „Kunst des Glücklichseins“, später änderte er den Namen in die „Kunst der Langlebigkeit“, danach in die „Kunst der Güte“, bis er schliesslich erkannte, dass es sich um viel mehr handelte: Nämlich um die „Kunst des liebenden Schöpfers durch den gütigen, mitfühlenden, bewussten und verstehenden Menschen“ – und genau das ist es, was „Jin Shin Jyutsu“ übersetzt bedeutet.

Jin Shin Jyutsu erobert die Welt

1942 traf Mary Burmeister in Japan Meister Jirô Murai. Mary wurde in den USA als Tochter japanischer Eltern geboren und ging als junge Frau nach Japan, um dort zu studieren.

Somit war Mary Burmeister sowohl mit der fernöstlichen als auch mit der westlichen Kultur vertraut. Jirô Murai bot ihr an, von ihm seine Lebenskunst zu erlernen und das Wissen in die Welt hinauszutragen.

Nach 12 Jahren Studium bei Jirô Murai kehrte Mary Burmeister in die USA zurück und viele weitere Jahre später begann sie, das Wissen über die Heilkunst des Jin Shin Jyutsu weiterzugeben. So gelangte dieses Wissen zunächst in die USA, von dort nach Europa und dann schliesslich in die ganze Welt.

Was aber genau ist Jin Shin Jyutsu? 

Wenn die Intuition die Energiepunkte des Jin Shin Jyutsu findet

Jin Shin Jyutsu harmonisiert Körper, Geist und Seele zugleich und ist kostenlos für jeden anwendbar. Sie brauchen dazu nur Ihren Atem, Ihre Hände (oder Füsse) und das Wissen, wo sich 26 Energiepunkte Ihres Körpers befinden.

Aber selbst ohne das konkrete Wissen haben Sie sicher schon oft, ohne es zu bemerken, Ihre Hand auf einen oder mehrere dieser Energiepunkte gelegt und sich somit selbst geholfen.

Viele, die zum ersten Mal erfahren, wo die Energiepunkte des Körpers liegen und wofür sie jeweils hilfreich sind, haben Aha-Erlebnisse, weil sie plötzlich erkennen, dass sie ganz oft ihre Hand genau an der Stelle liegen haben, die für ihre Bedürfnisse genau die richtige ist.

Warum aber können wir mit den Händen unsere Selbstheilungskräfte aktivieren? Und was hat der oben erwähnte Atem damit zu tun?

Jin Shin Jyutsu – Der Energiekreislauf muss fliessen

Stellen Sie sich Ihren Blutkreislauf vor. Er durchströmt Ihren gesamten Körper und versorgt auf diese Weise alle Bereiche, alle Organe und alle noch so kleinen Zellen mit frischem Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen und Bausteinen, die der Körper für seine Funktionstüchtigkeit benötigt.

So wie es den Blutkreislauf gibt, gibt es auch einige Energiekreisläufe, die unentwegt durch den Körper strömen und den Körper auf allen Ebenen, also auch auf geistiger und seelischer Ebene mit Energie versorgen.

So lange Blut und Energie ungehindert und frei fliessen können, ist alles gut. Doch bildet sich irgendwo ein Stau, kann dies schnell zu heftigen Problemen führen.

Beim Blutkreislauf können Sie dann zum Beispiel einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Thrombose im Bein erleiden.

Liegen Blockaden in den Energiekreisläufen vor, können sich diese schliesslich auch auf körperlicher Ebene bemerkbar machen und so zu den verschiedensten organischen Erkrankungen führen.

Die 26 Sicherheits-Energie-Schlösser des Jin Shin Jyutsu

Im Jin Shin Jyutsu werden die Energiepunkte Sicherheits-Energie-Schlösser genannt.

Wenn sich irgendwo ein Energiestau bildet, funktioniert das nächstliegende Sicherheits-Energie-Schloss wie eine Sicherung und schnappt zu. So verhindert es, dass sich die Blockade ungehindert im ganzen Körper ausbreitet.

Durch das Handauflegen auf ein solches Sicherheits-Energie-Schloss kann die Blockade in diesem Bereich gelöst werden und das Schloss wie mit einem passenden Schlüssel wieder aufgeschlossen werden. Die Hand ist also der Schlüssel, der immer in jedes Sicherheits-Energie-Schloss passt.

Das gilt übrigens auch für fremde Hände. Sie können sich selbst und genauso leicht auch anderen helfen.

Die Hände können dabei ganz locker auf der Kleidung aufliegen oder über einer blutenden Wunde schweben oder auch auf einen Gips aufgelegt werden. Die Energie beginnt zu fliessen, sobald eine gewisse Nähe zu dem Energiepunkt hergestellt ist.

Jeder einzelne der 26 Energiepunkte ist dabei so gross, dass Sie ihn gar nicht verfehlen können

Die Energiekreisläufe schließen und Blockaden lösen

Die 26 Energiepunkte des Jin Shin Jyutsu sind Stellen, an denen solche Blockaden üblicherweise häufig vorkommen. Auch können genau an diesen Stellen mögliche Energiestaus in umliegenden Körperbereichen gelöst werden.

Wenn Sie Ihre Hände auf bestimmte Energiepunkte des Körpers auflegen oder auch nur leicht darüber schweben lassen, ist das so, als würden Sie diesem Energiepunkt (sozusagen dem Motor) Starthilfe mittels Starthilfekabel geben.

Der Energiepunkt springt an, dreht sich weiter, befreit sich von seiner Blockade und die Energie, der Strom kann wieder frei fliessen.

Dieses „wieder in Schwung bringen“ der Energie können Sie theoretisch auch allein mit Ihrem Atem erreichen.

Der Meister Jirô Murai sagte:

„Der Atem ist unser grösster Heiler, dann kommen die Hände!“.

Doch wir haben leider verlernt, richtig und bewusst zu atmen. Daher ist es für den Anfang sehr viel leichter, die Hände zu benutzen und zusätzlich bei manchen Übungen den Atem bewusst wahrzunehmen.

Je länger Sie Ihre Hände und Ihren Atem bewusst einsetzen, um Ihren Körper zu reinigen, zu energetisieren und zu heilen, desto tiefer werden Sie sich auch der Heilmöglichkeiten Ihres Atems und Ihrer Hände bewusst.

Jin Shin Jyutsu – Die einfachste Variante

Die einfachste Anwendungsmöglichkeit des Jin Shin Jyutsu ist das lockere Umschliessen eines Fingers mit den Fingern der anderen Hand.

Jeder unserer zehn Finger ist mit 14.400 Funktionen im Körper verbunden, so heisst es. Das Energetisieren eines jeden einzelnen Fingers reinigt und stärkt daher den gesamten Körper und entspannt sowie harmonisiert unser Denken.

Unsere Gedanken spielen bei unserem körperlichen Wohlbefinden eine entscheidende Rolle. Daher tun Sie sich etwas Gutes, wenn Sie während dem Strömen positive Gedanken hegen und ganz bei der Sache, ihrem körperlichen Wohlbefinden, sind. In unserer Heilströmen- APP startet während dem Strömen deshalb eine Tiefenentspannung, die der Achtsamkeit auf den Prozess dient.

Das ist Wellness für den gesamten Körper in kürzester Zeit.

Quellen:

  • Waltraud Riegger-Krause: Jin Shin Jyutsu – Die Kunst der Selbstheilung durch Handauflegen, ISBN: 978-3-8289-2113-9
  • Mary Burmeister: Einführung in Jin Shin Jyutsu IST. Buch 1, ISBN: 978-3-930530-00-7

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Kurzsichtigkeit durch zu häufige Smartphonenutzung

Durch den starken Gebrauch von Smartphones und anderen Geräten, die ein Betrachten mit geringem Abstand erfordern, droht eine neue Volkskrankheit zu entstehen.

Immer mehr Menschen sind kurzsichtig.
Ein internationales Forscherteam berichtete vor kurzem, dass etwa die halbe Weltbevölkerung bis 2050 kurzsichtig werden wird.


Die Zahl der Kurzsichtigen in Deutschland ist jetzt schon sehr hoch. Laut einer Studie der Universität Mainz leidet mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen unter Kurzsichtigkeit (Myopie), berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

„Die überlange Nutzung von Smartphones bei Kindern und Jugendlichen und damit einhergehend die viel zu geringe Zeit im Freien und im Tageslicht seien eine der Hauptgründe für diese Entwicklung.

Kurzsichtige nehmen entfernte Objekte unscharf wahr. Jünemann zufolge sei die permanente Naharbeit für die Kurzsichtigkeit verantwortlich. Durch den ständigen Begleiter Smartphone würden die Effekte noch deutlich schlimmer.

Das Auge bekomme beim permanenten Betrachten von Nahobjekten das Signal zu wachsen. „Das Wachstum ist unumkehrbar“, erläutern Mediziner. Je höher die Dioptrienzahl, desto länger ist auch der Augapfel. „Das ist wie bei einem Luftballon. Je stärker der aufgeblasen wird, desto dünner wird er.“

Das wiederum führe zu einer schlechteren Durchblutung und zur Degeneration der Netzhaut.