Trinkwasser energetisieren durch Verwirbelung

Der Mensch besteht aus über 70 % aus Was­ser. Grund genug, ihm nur das bes­te Was­ser zukom­men zu las­sen. Wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se bestä­ti­gen, dass durch Ver­wir­be­lung ener­ge­ti­sier­tes und gerei­nig­tes Was­ser vom Kör­per bes­ser auf­ge­nom­men wird und Schla­cken und Schad­stof­fe sich leich­ter lösen kön­nen.

Die natür­li­che Kris­tall­struk­tur des Was­sers wird bei der Ver­wir­be­lung wie­der­her­ge­stellt, Schad­stof­fe neu­tra­li­siert. Was­ser­ver­wirb­ler sind im Inter­net in diver­sen Aus­füh­run­gen erhält­lich.

Ver­wir­be­lung lässt sich durch ein­fa­che Fla­schen­auf­sät­ze, Vor­sät­ze vor dem Was­ser­hahn, Trink­was­ser­be­cher mit Ver­wir­be­lung oder Tisch­ge­rä­ten zur Was­ser­auf­be­rei­tung erzeu­gen.

Wer mehr über die Grund­la­gen der Ener­ge­ti­sie­rung und Was­ser­auf­be­rei­tung wis­sen möch­te gibt bei You­tube oder Goog­le z.B. Vic­tor Schau­ber­ger ein. Er erforsch­te durch Natur­be­ob­ach­tung die Natur des Was­sers. Dr. Emo­to macht in der Neu­zeit die Struk­tur von Was­ser­kris­tal­len durch Schock­ge­frie­ren sicht­bar und zeigt somit der Welt die Aus­wir­kun­gen von jeg­li­cher Art von Infor­ma­ti­on und Schwin­gung auf die Was­ser­kris­tal­le.

Rückenschmerzen durch sanftes Training vorbeugen

Eigent­lich wis­sen es alle, nur der “inne­re Schwei­ne­hund” will halt nicht auf­ge­ben. Gemäs­sig­te Bewe­gung der Mus­keln hält Sie locker und geschmei­dig. Wer ras­tet der ros­tet, heisst es im Volks­mund und jetzt hat die Wis­sen­schaft das ein­deu­tig bestä­tigt.


Die Ursa­chen unspe­zi­fi­scher Rücken­schmer­zen lie­gen dar­an, dass die meis­ten Men­schen sich viel zu wenig bewe­gen. Sie sit­zen vor dem Com­pu­ter, star­ren auf den Bild­schirm und schie­ben die Maus hin und her. Dabei sind die Schul­tern hoch­ge­zo­gen, die Mus­keln in der glei­chen Stel­lung gespannt. Ter­min­druck führt zu wei­te­rer Anspan­nung der Mus­keln und sie begin­nen zu schmer­zen. Die Erklä­rung dafür ist ein­fach: „Mus­keln sind nicht für klei­ne wie­der­hol­te Bewe­gun­gen gemacht“, sagt Pro­fes­sor Sieg­fried Mense von der medi­zi­ni­schen Fakul­tät Mann­heim der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg. Er forscht seit vie­len Jah­ren zur Ent­ste­hung von Rücken­schmer­zen. Mus­keln wol­len sich in alle Rich­tun­gen deh­nen, stre­cken und zusam­men­zie­hen.

Irgend­wann trifft es die meis­ten. 80 Pro­zent aller Men­schen in Deutsch­land lei­den ein­mal im Leben unter Rücken­schmerz. 70 Pro­zent sogar ein­mal im Jahr.

Das Bin­de­ge­we­be – Exper­ten bezeich­nen die­se Struk­tu­ren als Fas­zi­en, sind dann meis­tens völ­lig ver­klebt Die Fas­zi­en bil­den eine wei­ße, fast durch­sich­ti­ge Hül­le, die um Mus­keln und Orga­ne liegt, und lau­fen zwi­schen ein­zel­nen Mus­kel­fa­sern und unter der Haut. „Fas­zi­en bestehen aus Kol­la­gen, Was­ser, Zucker und Eiwei­ßen“.

Alle Fas­zi­en bil­den ein Netz­werk, wel­ches sich durch den gesam­ten Kör­per zieht, ihm Struk­tur gibt. Mus­kel­hül­len, Seh­nen und bei­spiels­wei­se die Schul­ter­ge­lenk­kap­sel sind aber kei­nes­wegs leb­lo­se Ver­pa­ckung. „Die Fas­zi­en sind ein reich­hal­ti­ges Sin­nes­or­gan für die Kör­per­wahr­neh­mung“, sie ste­cken vol­ler Rezep­to­ren. Wie klei­ne Anten­nen regis­trie­ren sie, wie sich der Kör­per gera­de bewegt – bei­spiels­wei­se ob wir die Hand zur Faust bal­len oder auf einem Bein ste­hen – und reagie­ren auf jede Ver­än­de­rung im Gewe­be.

Nor­ma­ler­wei­se glei­ten die ver­schie­de­nen Fas­zi­en­schich­ten und die Mus­keln anein­an­der vor­bei. Ist man ver­klebt, glei­tet nichts mehr. Leich­te Ver­kle­bun­gen las­sen sich durch Bewe­gung abbau­en, je län­ger Fas­zi­en bewe­gungs­los ver­har­ren, des­to stär­ker ver­kle­ben sie mit der dar­un­ter lie­gen­den Mus­ku­la­tur oder benach­bar­ten Fas­zi­en­hül­len.

Die meis­ten Pati­en­ten mit unspe­zi­fi­schen Rücken­schmer­zen pro­fi­tie­ren von mehr Bewe­gung im All­ge­mei­nen und geziel­ten Bewe­gungs­the­ra­pi­en. Alter­na­ti­ve The­ra­pi­en wie die “Bowen Tech­nik” hel­fen ver­kleb­te Fazi­en zu lösen und die Selbst­hei­lungs­kräf­te des Kör­pers anzu­re­gen.

Olivenblattextrakt als Booster für das Immunsystem ?

Olivenblattextrakt

Olivenblattextrakt
Gesundheit frisch vom Baum pflücken

Süd­län­der lei­den weni­ger unter Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen  als der mit­tel­eu­ro­päi­sche Durch­schnitt. In der medi­ter­ra­nen Küche wird seit jeher Oli­ven­öl ver­wen­det. Aber nicht nur das aus den Früch­ten gepress­te Öl wirkt sich posi­tiv auf die Gesund­heit aus. Mitt­ler­wei­le bele­gen vie­le phar­ma­zeu­ti­sche Stu­di­en die Power, die in den Oli­ven­blät­tern steckt!

Wirkung von Olivenblatt-Extrakt

  • anti­bak­te­ri­ell
  • anti­my­ko­tisch
  • anti­vi­ral
  • anti­pa­ra­si­tär
  • anti­in­flamma­to­risch
  • immun­stär­kend

Die Anwen­dungs­emp­feh­lun­gen der klei­nen Alles­kön­ner haben ein beacht­li­ches Reper­toire und rei­chen von Can­di­da-Befall, Ver­dau­ungs­be­schwer­den, Herz-Kreis­lauf-Beschwer­den, Erkäl­tun­gen, erhöh­ten Blut­fet­ten (Cho­le­ste­rin) , Strah­len­schutz, Haut­krank­hei­ten, Bla­sen­ent­zün­dung, Blut­hoch­druck bis hin zur Volks­seu­che Rheu­ma und Gicht.

In einer Stu­die der Uni­ver­si­tät Leip­zig wur­de erforscht, dass dass Oli­ven­blät­ter Stof­fe ent­hal­ten, die das Gicht för­dern­de Enzym Xan­thi­noxi­da­se hem­men.

Die Lat­te der vor­han­de­nen Gesund­heits-Stu­di­en über in Oli­ven­blatt­ex­trakt ent­hal­te­ne Wirk­stof­fe wie Ole­uro­pein, Poly­phe­no­le, Chlo­ro­phyll  ist lang und ich will euch hier nicht wei­ter mit fach­li­chen Details lang­wei­len. 

Ich ver­wen­de Oli­ven­blät­ter frisch vom Baum gepflückt am liebs­ten in Smoot­hies ( sind ziem­lich bit­ter) oder als Tee.

Teerezept Olivenblattextrakt

ca. 2 Ess­löf­fel Blät­ter mit einem hal­ben Liter gekoch­tem Was­ser ( auf 80 Grad abküh­len las­sen) über­gies­sen, min­des­tens 15 Min zie­hen las­sen. 

Frisch schmeckt mir der Tee am bes­ten. Je län­ger ich die Blät­ter in der Tee­kan­ne zie­hen las­se, umso bit­te­rer wird er. Dann steht halt die Gesund­heit vor Genuss!

Unse­re Gäs­te sind immer wie­der ver­wun­dert, wie lecker der Tee aus fri­schen Oli­ven­blatt­spit­zen schmeckt. Es ver­steht sich fast von selbst, dass er  in unse­rer Gesund­heits­wo­che zum fes­ten Bestand­teil der Kräu­ter-Anwen­dun­gen gehört. Power frisch vom “Wun­der-Hei­ler”. 

Schüßler-Salze für das Immun-System

Behand­lung mit Schüß­ler-Sal­zen nach dem Ent­zün­dungs­sche­ma fin­den wir sehr ein­fach anwend­bar und wir­kungs­voll, um den Kör­per schnel­ler wie­der zu rege­ne­rie­ren.
Ent­zün­dun­gen und Infek­ti­ons­krank­hei­ten ver­lau­fen in der Regel in drei Sta­di­en. In der Bio­che­mie nach Schüß­ler wird jedem der drei Sta­di­en ein spe­zi­el­les Mine­ral­salz zuge­ord­net.

Ers­tes Sta­di­um: Fer­rum phos­pho­ri­cum D 12 (Nr. 3) Bei den ers­ten Erkäl­tungs­an­zei­chen wie Frös­teln oder auch Nie­sen sofort mehr­mals im Abstand von 10 Minu­ten 1 Tablet­te. Nach 2 Std 1 x pro Stun­de 1 Tabl. im Mund zer­ge­hen las­sen. Auch gut vor­beu­gend anzu­wen­den.

Zwei­tes Sta­di­um: Kali­um chlora­tum D6 (Nr. 4) Ist die Erkran­kung dann rich­tig aus­ge­bro­chen und zei­gen sich die typi­schen Beschwer­den wie Hals­schmer­zen, anfangs fest­sit­zen­der (meist tro­cke­ner) Hus­ten oder auch Fie­ber, alle 1 bis 2 Stun­den eine Tablet­te neh­men. Da der Über­gang zwi­schen ers­tem und zwei­tem Sta­di­um flie­ßend ver­läuft, Fer­rum phos­pho­ri­cum und Kali­um chlora­tum im Wech­sel geben.

Drit­tes Sta­di­um: Kali­um sul­fu­ri­cum D6 (Nr. 6) Die­ses Sta­di­um ist durch eine gewis­se Bes­se­rung der Beschwer­den gekenn­zeich­net. Geben Sie bei schlep­pen­dem Hei­lungs­ver­lauf oder chro­nisch gewor­de­nen Beschwer­den und fort­ge­setz­ter Aus­schei­dung Schüß­ler-Sal­ze im Herbst/Winter für das Immun-Sys­tem (gelb­li­cher Schleim aus der Nase oder gelb­li­cher Aus­wurf bei Bron­chi­tis)
3 x 3 Tablet­ten täg­lich bis zum Ver­schwin­den der Sym­pto­me.

Sind bereits Schnup­fen oder Abson­de­run­gen (weiß­li­che Fär­bung) vor­han­den, dann Schüss­ler Salz Nr.8 Natri­um chlora­tum. Es regu­liert den Was­ser­haus­halt.

Für Beschäf­tig­te: von den betref­fen­den Schüß­ler-Sal­zen je 10 Stück in eine Ther­mos­kan­ne mit hei­ßem Was­ser mischen und tags­über trin­ken.

Tipp: Bei den ers­ten Erkäl­tungs­an­zei­chen hat sich unter­stüt­zend ein anstei­gen­des Fuß­bad mit Fer­rum phos­pho­ri­cum (für Kin­der ab zwei Jah­ren) sehr bewährt. 10 Tablet­ten in einer Tas­se hei­ßem Was­ser auf­lö­sen und in einen Eimer mit 35 °C war­mem Was­ser knö­chel­hoch gefüllt geben. Vor­sich­tig war­mes Was­ser im Abstand von 2 bis 3 Minu­ten zuge­ben, bis sich die Tem­pe­ra­tur des Was­sers auf 39 °C (mit Bade­ther­mo­me­ter kon­trol­lie­ren!) erhöht hat und in die­sem Bereich hal­ten. Die Bade­dau­er beträgt 10 bis 15 Minu­ten. Danach die Füße leicht abfrot­tie­ren und war­me Socken über­zie­hen. 20 bis 30 Minu­ten im Bett nach­ru­hen.

Glu­ten­freie preis­wer­te Schüß­ler-Sal­ze ver­sen­det die OMP-Ver­sand-Apo­the­ke auch ins Aus­land http://www.omp-apotheke.de/omp.634.html

Buch­tipp für Ein­stei­ger: Schüß­ler-Sal­ze GU von Gün­ther H. Hee­pen
Buch­tipp für Pro­fis: Schüß­ler-Sal­ze Spu­ren im Gesicht v. Mar­ti­ka Räke

Sonnenlicht zur Augenstärkung

Unser Auge ist ein Licht-Auf­nah­me-Organ. Unser Kör­per braucht Licht, um gesund zu blei­ben. Schon in den 60 er Jah­ren hat der Medi­zin-Nobel­preis­trä­ger Albert Szent-Györ­gyi den tief­grei­fen­den Ein­fluss von Licht und Far­be auf den mensch­li­chen Orga­nis­mus erkannt und zieht als Res­u­mé sei­ner For­schungs­ar­beit:

Alle Ener­gie, die wir in unse­ren Kör­per auf­neh­men, kommt von der Son­ne.“


Licht ist das Heil­mit­tel ers­ten Ran­ges. Man mun­kelt, dass Son­nen­bril­len eine genia­le Erfin­dung zur Stär­kung der Dun­kel­kräf­te ist, um den Kör­per so licht­emp­find­lich zu machen, dass unge­fil­ter­tes Son­nen­licht kaum mehr auf­ge­nom­men wer­den kann. Wie scha­de!

Ich per­sön­lich füh­le mich mit Son­nen­bril­le wie ener­ge­tisch abge­schnit­ten und zie­he es vor, mei­ne Mimik­fält­chen als Zei­chen von Leben­dig­keit anzu­neh­men. Für die Seh­kraft sind Licht­bä­der eine der wir­kungs­volls­ten Stär­kungs­mit­tel für Auge und Seh­kraft.

Heu­te stel­le ich euch eine Übungs­va­ri­an­te der klas­si­schen Beson­nen-Übung vor.

Wech­sel­at­mung mit Licht­wech­sel

Set­ze dich bei die­ser Übung am bes­ten draus­sen auf einen Stuhl in die Son­ne oder ans geöff­ne­te Fens­ter.

Zur Ein­stim­mung rei­be die Hand­flä­chen anein­an­der und pal­mie­re die Augen . Die Augen blei­ben wäh­rend der gesam­ten Übung geschlos­sen! Bede­cke die Hän­de scha­len­för­mig mit den Augen. Atme 4 x tief ein und aus. Ver­schlies­se jetzt mit der rech­ten Hand­kan­te das rech­te Nasen­loch und nimm gleich­zei­tig die lin­ke Hand zur Sei­te, so dass das geschlos­se­ne lin­ke Auge besonnt wird. Atme ein zäh­le 1–2-3–4 . Jetzt wie­der mit der lin­ken Hand das lin­ke Auge bede­cken, eben­falls mit der Hand­kan­te auch noch das lin­ke Nasen­loch ver­schlies­sen. Kon­zen­trie­re dich dabei auf den Punkt zwi­schen dei­nen Augen­brau­en (6.Chakra). Zäh­le bis 8 . Nun rech­te Hand vom Gesicht neh­men und lang­sam durch das rech­te Nasen­loch aus­at­men, dabei bis 8 zäh­len. wäh­rend die lin­ke Hand­kan­te das lin­ke Nasen­loch wei­ter geschlos­sen hält, atme rechts ein und zäh­le 1–2-3–4 , wie­der mit der rech­ten Hand das Auge und rech­te Nasen­loch ver­schlies­sen. Atem anhal­ten. Kon­zen­tra­ti­on auf Stirncha­kra und bis acht zäh­len, Wie­der lin­ke Hand zur Sei­te neh­men und aus­at­mend bis 8 zäh­len..

So wird also beim Ein- bzw. aus­at­men immer ein Auge besonnt . Gleich­zei­tig hilft die Übung, bei­de Gehirn­hälf­ten zu har­mo­ni­sie­ren.

Wie­der­ho­le den Beson­nen-Zyklus noch 4 Mal wie oben beschrie­ben.

Ich wün­sche dir viel Freu­de dabei und natür­lich viiiiie­le Son­nen­stun­den!

Tipp für Son­nen­hung­ri­ge: Licht tan­ken in Anda­lu­si­en, Urlaubs-Semi­nar für die Augen